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	<description>Pressemeldungen der deutschen Messen</description>
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		<title>Die Highlights der bauen 2009 in Kürze: Ideen, Trends und die besten Tipps rund ums Haus</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 11:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Messe Hannover]]></category>

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		<description><![CDATA[Die bauen 2009 im Rahmen der infa, Deutschlands größter Verbrauchermesse, steht kurz bevor. Vom 17. bis 25. Oktober zeigt sie auf dem Messegelände in Hannover eine umfassende Marktübersicht über alle Aspekte des Bauens. Auf der bauen 2009 erfüllt sich der langersehnte Traum vom perfekten Zuhause, rund 330 kompetente Unternehmen und Institutionen beraten zu allen relevanten Themen. Ob Innenausbau, Hausbau und Finanzierungen, ökologisches Bauen, Energiesparen, Bodenbeläge, Fenster und Türen, Kamine und Kachelöfen – die bauen 2009 lässt keine Wünsche offen. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>bauen 2009</strong> im Rahmen der<strong> infa, Deutschlands größter Verbrauchermesse</strong>, steht kurz bevor. <strong>Vom 17. bis 25. Oktober </strong>zeigt sie auf dem <strong>Messegelände in Hannover</strong> eine umfassende Marktübersicht über alle Aspekte des Bauens. Auf der <strong>bauen 2009</strong> erfüllt sich der langersehnte Traum vom perfekten Zuhause, <strong>rund 330 kompetente Unternehmen und Institutionen</strong> beraten zu allen relevanten Themen. Ob Innenausbau, Hausbau und Finanzierungen, ökologisches Bauen, Energiesparen, Bodenbeläge, Fenster und Türen, Kamine und Kachelöfen – die bauen 2009 lässt keine Wünsche offen.</p>
<p><strong>Der Hausbau beginnt schon mit der Wahl des geeigneten Grundstücks</strong>, natürlich bezahlbar und in guter Lage. Als Ansprechpartner für zukünftige Bauherren stellen sich die Stadt Langenhagen (Stand J60), die Niedersächsische Landgesellschaft (Stand H60) und die Klosterkammer Hannover (Stand H58) vor. Die Klosterkammer beispielsweise gehört zu den Einrichtungen in Deutschland, die Baugrundstücke traditionell auf dem Wege des Erbbaurechts vergeben. Die Niedersächsische Landgesellschaft mbH (NLG) &#8211; gemeinnütziges Unternehmen für die Entwicklung des ländlichen Raumes &#8211; wurde 1915 als Siedlungs-unternehmen gegründet und ist in Niedersachsen, Hamburg und Bremen tätig. Hauptgesellschafter ist das Land Niedersachsen. Weitere Gesellschafter sind niedersächsische Landkreise, Städte, Gemeinden und Banken. Als privatwirtschaftlich organisierte GmbH erhält die NLG keine öffentlichen Zuwendungen. Sie finanziert sich über ihre Leistungen, die in der Gestaltung von Wirtschafts- und Lebensräumen liegt.</p>
<p><strong>Hausbau – von der Planung bis zum Ausbau</strong><br />
Wie möchte man morgen wohnen? 25 Bauträger informieren über Massiv-, Holz-, Passiv-, Niedrigenergie- und Fertighäuser.</p>
<p><strong>Individuell geplante Niedrigenergiehäuser</strong><br />
Keine Häuser von der Stange sind die Niedrigenergiehäuser, die Lohmann-Bau errichtet. Für jeden Kunden wird individuell geplant, Stein auf Stein massiv gebaut und zwar nach den neuesten Standards der Haustechnik und Wärmedämmung. Am Stand K59 werden verschiedene Objekte von der Planungsphase bis zur schlüsselfertigen Übergabe vorgestellt.</p>
<p><strong>Passivhäuser selber bauen</strong><br />
Bauen ist seit 100 Jahren Familientradition beim Maurermeister Hellmann aus Winsen an der Aller. Seit 38 Jahren bietet der Betrieb Passivhäuser in Selbstbauweise an. Nach einem hauseigenen Konzept wird mit den Selbstbauelementen „Isorast“ gebaut, die es dem Bauherrn erlauben, problemlos mit anzupacken. Mehr als<br />
500 Häuser wurden bereits mit diesem Bausystem gebaut. Stand J72</p>
<p><strong>Leben wie in Schweden</strong><br />
Die echten schwedischen Holzhäuser in weiß, rot und gelb gehören seit jeher zum Programm von Villa Scandic aus Uetze am Stand E25, die die Häuser der schwedischen Firma Eksjöhus errichtet. Zunehmend beliebter werden bei unseren skandinavischen Nachbarn jedoch auch moderne Architektenhäuser mit Putzfassade.</p>
<p><strong>Wohlfühlfaktor Holz</strong><br />
Wohn-, Garten- und Ferienhäuser aus Holz bietet die Firma Grave Holzbauvertrieb aus Elze. Der natürliche Rohstoff Holz sorgt für Wohlfühlambiente und eine gesunde sowie ökologisch wertvolle Atmosphäre. Eine Neuheit im Grave-Angebot ist der Freisitz-Pavillon Bali und die neuen Garten- und Geräte-Blockhäuser der Grave ECOline, die besonders preisbewussten Kunden entgegen kommen. Stand G60</p>
<p><strong>Haus mit tausend Möglichkeiten</strong><br />
Wer ein Haus mit tausend Gestaltungsmöglichkeiten sucht, liegt mit  dem Vario-Typ der Firma Eco Systemhaus aus Neumünster genau richtig. In jeder gewünschten Größe wird ein Grundriss gestaltet, der zu den Familienverhältnissen und Lebensgewohnheiten passt. Haus mit Satteldach oder lieber mit Krüppelwalmdach? Bei Eco Systemhaus ist alles möglich, wie auch die  im Wunschton gestrichene Putzfassade oder die Verblendung des Hauses mit dem vom Kunden gewünschten Stein.<br />
Stand J59</p>
<p><strong>Breit, stark, massiv</strong><br />
Bei dem Bien-Zenker-Haus hat man die Wahl! Vom preiswerten Typenhaus über das frei geplante Architektenhaus bis hin zum ökologischen Holzhausbau. Hochwertige Ausstattung und anspruchsvolle Architektur wird von dem 100 Jahre alten Unternehmen garantiert. Die intelligente Kombination zweier natürlicher Baustoffe in der extrastarken Holz-Ziegel Massivwand sorgt für ein optimales Raumklima und eine behagliche Atmosphäre. Stand J63</p>
<p><strong>Mit toskanischem Flair</strong><br />
Auf mediterranes Wohnen,  Gartenhofhäuser,  Passivhauskonzepte, Generationenhäuser oder Stadtvillen hat sich Fischer-Bau aus Elze spezialisiert. Der Typ  „Mediterrano“ bringt toskanisches Flair in heimische Gefilde &#8211; ein Baustil, der für südländische Lebensart und Leichtigkeit der Formen steht. Zahlreiche Fenster und Terrassentüren sorgen für eine lichtdurchflutete, freundliche Atmosphäre und öffnen das Haus zum Garten. Direkte Zugänge zum Wohnzimmer, zur Küche zur Terrasse stehen dabei für kurze Wege. Großzügige Planung, keine Schrägen, komfortable Stellflächen und ein klar gegliederter Baukörper: Die individuelle Architektur mit Zeltdach bietet auf zwei vollen Etagen reichlich Platz zum Wohlfühlen.<br />
Stand J54</p>
<p><strong>Gartenmöbel, Böden &amp; Wände mit Stil</strong><br />
Edle und robuste Terrassen- und Gartenmöbel hat Rattan Mediterrane (Stand G08) mit dabei – Relaxen mit Stil zu jeder Jahreszeit. Stilvoll sind auch die Teakmöbel und Bodenbeläge von Wood Lounge (Stand B52). Natürliche Boden- und Wandbelege hat Trendwende im Programm.<br />
Stand H35.</p>
<p><strong>Alles aus einer Hand</strong><br />
Die FIBAV Immobilien GmbH in Königslutter ist einer der größten Anbieter von massiv, Stein auf Stein gebauten Eigenheimen und Grundstücken in Nord- und Mitteldeutschland. Seit 1991 wurden etwa 6000 Häuser übergeben. Das Besondere: Alles bekommt man aus einer Hand. Vom Erstkontakt über den Hausentwurf durch eigene Architekten bis zum Bau durch eigene Handwerker und der Erdwärmebohrung mit eigenem Bohrgerät. Außerdem werden Baufinanzierungen, Grundstücke und</p>
<p>Handwerkerdienstleistungen vermittelt. Jedes FIBAV-Haus ist ein eingetragenes Markenprodukt. Stand K63</p>
<p><strong>Teamwork rund um den Hausbau&#8230;</strong><br />
&#8230;gibt es an Stand G72. Hier haben sich vier Firmen zusammengeschlossen, um Bauherren ein Service-Komplett-Paket zu bieten. Das Architekturbüro Dirk Sielaff bietet Know-how im Bereich Architektur, Konzept, Planung, Realisierung und Energieberatung. Die Tischlerei Balsiger GmbH und Die Holzverbindung, Zimmerei &amp; ökologisches Bauen errichten das Gewünschte, vom Alt- bis zum Neubau, von der Fachwerksanierung bis hin zum kompletten Holzhaus, vom Dachstuhl bis zum Holzfußboden. Auch die Firma HG Hamelner Grund (Stand F42) bietet Hausrenovierung und –dämmung aus einer Hand an. Dazu gehören Planung, Finanzierungskonzept, Durchführung der Baumaßnahmen mit Fachbauleitung und Qualitätskontrolle.</p>
<p><strong>Regenerative oder herkömmliche Heizsysteme? Ein brennendes Thema</strong><br />
Energiesparmöglichkeiten gehören zu den wichtigen Themen der bauen 2009. Die Wahl des richtigen Heizungssystems und die optimale Haustechnik sind dabei entscheidende Faktoren.</p>
<p>Die Fachgemeinschaft Ölwärme + Service klärt am Stand D54 über die Vorteile einer effizienten Öl-Brennwertheizung auf und berät Besitzer veralteter Heizungen vor dem Neukauf.<br />
Über Öl- und Gasbrennwertkessel, Solaranlagen, Festbrennstoff-kessel und Wärmepumpen informieren die Heizung-Solar-Alternativen an Stand D52.<br />
Paradigma Energie- und Umwelttechnik, ein Systemanbieter regenerativer Heiztechnik für Ein- und Zweifamilienhäuser, plädiert für den Einsatz innovativer Gasbrennwert-, Holzpellet- und Solarwärme-Systeme, um kostensparender und vor allem umweltschonender zu heizen (Stand G54).<br />
Pelletheizkessel, Solaranlagen  und Wärmepumpen führt auch die Firma GS Wärmesysteme am Stand D51 vor, während Sascha Böhmer den Beweis antreten will, dass der Reiz und die wohlig-gemütliche Wärme eines Kamins oder Kachelofens nicht zu übertreffen sind (Stand B30).<br />
<strong><br />
Seit 30 Jahren im Solar-Geschäft</strong><br />
Als Pionier der Solartechnik sieht sich Wagner &amp; Co Solartechnik den höchsten Qualitätsstandards und ständigen Produktverbesserungen verpflichtet. Die direkte solarthermische Wärmenutzung ist kostengünstig und wirtschaftlich, da sie die Sonnenenergie mit unübertroffenen Wirkungsgraden nutzen kann. Auch bei Solarstrom und Pelletheizung setzt die Firma, die weltweit agiert, auf neueste Technik. Stand J58</p>
<p><strong>Energie sparen mit dem Web</strong><br />
Die PortalHaus GmbH betreibt die Verbraucherportale Stromtipp.de, Gastipp.de und Tariftipp.de. Diese reichweitenstarken Portale richten sich an Endverbraucher und konzentrieren sich jeweils auf ein Kernthema, nämlich Telekommunikation, Strom und Gas. Webbesucher finden einfach und schnell die Inhalte, die sie suchen. Die auf den Portalen abgebildeten Tarife werden durch ein Tarifmanagement-Team regelmäßig upgedated und durch externe Tarifinfodienste ergänzt. Alle Portale basieren auf derselben Technologie und sind vom Aufbau und Navigation her identisch. Stand F51</p>
<p><strong>Innovative Lüftungstechnik</strong><br />
„Dicke Luft“ in Haus oder Wohnung? Die Firma Inventer bietet mit ihren Lüftern mit Wärmerückgewinnung, eine innovative Technik an. Die Geräte eignen sich insbesondere für den Einbau bei nachträglicher Dämmung im Rahmen einer Gebäudesanierung. Stand G26</p>
<p><strong>E.ON zeigt, wie’s geht</strong><br />
Energieversorger E.ON Avacon Vertrieb zeigt mit seinem EnergieSparMobil wie man bequem und ohne Einschränkungen im Jahr bis zu 150 Euro an Stromkosten sparen kann. Außerdem stellt E.ON alternative Antriebstechnik auf einem 300 Quadratmeter großen Segway-Parcours auf dem Freigelände vor.</p>
<p><strong>Zukunftsorientiert</strong><br />
Das inhabergeführte niederrheinische Unternehmen ZWS – Zukunftsorientierte Wärmesysteme GmbH (Stand D58) bietet die gesamte Palette der Haustechnik an, wobei Energiesparsysteme für den privaten Hausbau die Kernkompetenz des Unternehmens bilden. Zur Produktpalette gehören Solaranlagen zur Warmwassererzeugung und Heizungs-unterstützung sowie modernste Heiztechnik wie Wärmepumpen und Pelletkessel, Holz-Sonnen-Kopplung und Gas- und Ölbrennwertgeräte.</p>
<p><strong>Werkzeuge, die es in sich haben</strong><br />
Mit oder ohne Kabel? Fragen sich Do-It-Yourself-Handwerker, wenn sie ein Werkzeug kaufen wollen. Vor noch gar nicht langer Zeit waren netzgebundene Werkzeuge den mit Akku betriebenen deutlich überlegen. Mittlerweile haben aber Akkuwerkzeuge stark aufgeholt. Eine neue Akku-Werkzeug-Generation renommierter Marken stellt P. H. Brauns aus Hannover vor. Stand J20<br />
Buchsbaum-,  Hecken- oder Rasenkantenscheren, Veredlungszangen oder Äxte – das traditionelle aber qualitätvolle Werkzeug von Paul Blöchl aus der Wedemark ist nach wie vor begehrt. Stand G02</p>
<p><strong>Robust und schön &#8211; Holz-/Alu-Fenster <br />
</strong>Die Fenster sind es, die das Gesicht eines Hauses prägen. Bei der Wahl neuer Fenster müssen Bauherren und Sanierer heute keine Kompromisse mehr eingehen. Nach außen hin sollen sie Wind und Wetter trotzen, nach innen für eine angenehme Wohnatmosphäre sorgen. Durch die Kombination zweier gegensätzlicher Materialien, Holz und Aluminium, können diese Anforderungen optimal erfüllt werden. Die Fenster-Experten von rekord fenster + türen sagen, auf welche Punkte man beim Kauf von Holz-/Alu-Fenstern achten sollte, welche Holzarten sich empfehlen und wie durch die Wahl der passenden Farblasur der individuelle Charakter des Rahmens noch verstärkt werden kann. Stand D53<br />
Sind die richtigen Fenster und Türen gefunden, dann geht’s im nächsten Schritt zu Gröger. Die Firma aus Stadthagen kommt mit Ihren qualitativ hochwertigen NEHER InsektenSchutzGittern nach Maß. Stand D35</p>
<p><strong>Unsichtbare Wände<br />
</strong>Sie sehen nicht nur gut aus, sondern sind auch noch superleicht zu pflegen, die rahmenlosen Glasduschen, die die Glaserei Richter an Stand H42 vorstellt. Fast unsichtbar schweben diese eleganten Glaswände im Raum, und Kanten und Steckdichtungen, in denen sich Kalk und Schimmel festsetzen könnten, gehören der Vergangenheit an. Ein optischer Genuss und das perfekte Bad- und Wellness-Erlebnis.</p>
<p><strong>Die Visitenkarte des Hauses</strong><br />
Das darf beim Bauen nicht vergessen werden: Zu einem schmucken neuen Eigenheim gehört natürlich auch ein ansehnliches Garagentor. Dass es hier nicht nur auf die Optik, sondern zum Beispiel auf Funktionalität, Langlebigkeit und Sicherheit ankommt, erläutern die Firmen von Normstahl Garagentore am Stand D06 und Feldmann am Stand F30.</p>
<p><strong>Das zweite Wohnzimmer</strong><br />
Gerade in der kalten Jahreszeit sind sie besonders beliebt, die naturverbunden Rückzugsmöglichkeiten, die Wintergärten, Gartenhäuser, Grill- und Saunahütten bieten. Zahlreiche Aussteller stellen dazu in Halle 21 ihre Produkte vor. So erstellt creasolar aus Verden Wintergärten und Glasarchitektur komplett aus einer Hand, indem alle Gewerke zusammenarbeiten und der Bauherr nur einen Ansprechpartner hat. Am Stand B54 werden hierzu anhand eines Wintergartenmodells die Prinzipien der modernen Lüftungs- und Klimatechnik demonstriert.<br />
Das Familienunternehmen Temming Wintergarten aus Kiel produziert seit über 35 Jahren Wintergärten und Terrassendächer in eigener Werkstatt. Auch hier gilt das Prinzip „alles aus einer Hand“ (Stand H72).<br />
Bei Thaden finden die Besucher eine fachkundige Beratung zu Wintergärten und Terrassendächer, aber die Firma mit Sitz in Rosengarten führt auch Carpots, Fenster, Türen und Vordächer für jeden Geschmack (Stand A36).</p>
<p>Rustikal und naturverbunden sind die Saunahütten aus Polarkiefer, in denen es gerade im Winter so richtig kuschelig wird. Die Innenwände sind mit Fichtenholz ausgekleidet, da dessen Harzanteil geringer ist als bei der Kiefer, wie die Experten von Scandinavian Wood Art am Stand K13 erläutern.<br />
Und wer sich schon wieder auf den nächsten Sommer und die Grillsaison vorbereiten möchte, der sollte einmal bei Feuerdesign (Freigelände) vorbeischauen. Hier gibt es zeitlos schöne Grillkamine aus Edelstahl für Balkon, Terrasse und Garten, auch mobil mit Lenkrollen und ganz viel Zubehör für den begeisterten Grillmeister.</p>
<p><strong>Dieben das Handwerk legen</strong><br />
Oft vereiteln Alarmanlagen oder deutlich sichtbare Zusatzschlösser an Fenstern und Türen einen Einbruch bereits im Vorfeld. Experten in Sachen Einbruchsicherheit sind die Firma Heine aus Paderborn, Stand A49, und das Landeskriminalamt, Stand B22.</p>
<p><strong>Nicht versäumen! Die Wanderausstellung BAUnatour</strong><br />
Um nachwachsende Rohstoffe geht es in der Wanderausstellung BAUnatour. Hier wird interessierten Verbrauchern das Thema „Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen“ anschaulich und mit vielen Mitmachaktionen näher gebracht.</p>
<p><strong>Hier sind die Kids die Baumeister</strong><br />
Am Stand K52 haben die Kleinen das sagen, hier bauen die Architekten von morgen ihr Traumhaus mit Ytong-Steinen.</p>
<p><strong>*bauen 2009 * 17. &#8211; 25. Oktober * Hannover-Messegelände * Deutschlands größte Erlebnis- und Einkaufsmesse * Täglich von 10 &#8211; 18 Uhr geöffnet *<br />
Eintrittspreise: Erwachsene 10 Euro; Ermäßigt: 9 Euro; Schüler/Jugendliche 7 &#8211; 18 Jahre: 5 Euro; Kinder bis 6 Jahre: frei; </strong></p>
<p>Quelle: <a title="bauen" href="http://www.meine-infa.de" target="_blank">www.meine-infa.de</a></p>
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		<title>EnergieSparTage 2009: Neu! Sonderschau Mobilität: Clever fahren &amp; sparen!</title>
		<link>http://www.messepress.de/2009/10/energiespartage-2009-neu-sonderschau-mobilitat-clever-fahren-sparen/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 10:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[EnergieSparTage]]></category>
		<category><![CDATA[Messe Hannover]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den diesjährigen EnergieSparTagen (13. bis 15. November, Hannover Congress Centrum) wird es eine neue Sonderschau zum Thema alternative Antriebstechniken geben. Lars Pennigsdorf, Sprecher beim Veranstalter Fachausstellungen Heckmann: „Bei den EnergieSparTagen im vergangenen Jahr haben uns viele Besucher angesprochen und großes Interesse an diesem Thema signalisiert. Auf diese Nachfrage haben wir in diesem Jahr reagiert und uns diesem immer wichtiger werdenden Markt gestellt.“
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den diesjährigen <strong>EnergieSparTagen (13. bis 15. November, Hannover Congress Centrum)</strong> wird es eine <strong>neue Sonderschau</strong> <strong>zum Thema alternative Antriebstechniken</strong> geben. Lars Pennigsdorf, Sprecher beim Veranstalter Fachausstellungen Heckmann: „Bei den EnergieSparTagen im vergangenen Jahr haben uns viele Besucher angesprochen und großes Interesse an diesem Thema signalisiert. Auf diese Nachfrage haben wir in diesem Jahr reagiert und uns diesem immer wichtiger werdenden Markt gestellt.“<br />
Bei der <strong>Sonderschau Mobilität: Clever fahren &amp; sparen!</strong> werden alternative Antriebstechniken wie z.B. Erdgas, Ethanol, Biodiesel, Hybrid- und Elektroantrieb vorgestellt, es werden marktreife Modelle mit neuester Technologie präsentiert, dazu gibt es Informationen und Beratungen zum Thema alternative Kraftstoffe, außerdem ein exklusives Vortragsprogramm. So wird zum Beispiel der <strong>Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB)</strong> zum Thema „Biokraftstoffe“ informieren. Weitere Vorträge sind bereits terminiert, wie zum Beispiel<br />
<strong>„Der Elektro-Lieferwagen Eco Carrier“</strong> von Giso Gillner, Geschäftsführer bei Ecocraft Automotive GmbH (14.11., 13 Uhr), <strong>„Erneuerbare Elektromobilität = Solare Mobilität“</strong> von Thomic Ruschmeyer, Vorstandsmitglied beim bsm (15.11., 13 Uhr) oder <strong>„Erdgas – der umweltschonende Kraftstoff von heute“</strong> von Frerich Brandes, enercity Contracting GmbH (15.11., 14.00 Uhr).<br />
Unter den Ausstellern sind so namhafte Partner wie z.B. die <strong>Dürkop GmbH</strong>, die erdgasbetriebene Modelle von Fiat und Opel vorstellen wird. Die Firma <strong>EcoCraft-Automotive GmbH &amp; Co.KG</strong> aus Wunstorf präsentiert 15-KW-starke Eco Carrier, sowohl in der langen als auch in der kurzen Version. Die <strong>enercity Contracting GmbH</strong> informiert an ihrem Info-Stand über die Vorteile von erdgasbetriebenen Fahrzeugen, zeigt außerdem einen Tankstellen-Dummy für diesen immer beliebter werdenden Treibstoff. Und das <strong>Autohaus Ahrens</strong> stellt u.a. einen hybridbetriebenen Lexus vor.</p>
<p><strong>*EnergieSparTage 2009* 13. bis 15. November* Hannover Congress Centrum (HCC)* Täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet*<br />
Eintrittspreise: Erwachsene 7 Euro; Ermäßigt: 5 Euro; Kinder bis 12 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen: frei.</strong></p>
<p>Quelle: <a title="EnergieSparTage" href="http://www.heckmanngmbh.de" target="_blank">www.heckmanngmbh.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Presse-Info INTERRADIO 2009</title>
		<link>http://www.messepress.de/2009/10/presse-info-interradio-2009/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 10:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[AFU]]></category>
		<category><![CDATA[Messe Hannover]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Jahr findet die INTERADIO am Sonnabend, den 31.10.2009, auf dem Messegelände in Hannover statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In diesem Jahr findet die INTERADIO am Sonnabend, den 31.10.2009, auf dem Messegelände in Hannover statt.</strong></p>
<p>Der Veranstaltungsort, die Halle 20, liegt auf der Nordseite des Messegeländes. Zum Parken stehen die Nordparkplätze bereit. Aktuelle Anfahrthinweise im Internet und in der CQ-DL 10/2009.</p>
<p>Die Organisation der INTERRADIO, wird wie im vergangenen Jahr durch den Verein “Amateurfunk Treffen Niedersachsen e.V.“ von der langjährigen INTERRADIO Mannschaft unter der langjährigen Leitung von Herrn Oliver Häusler DH8OH und Herrn Erich Prager DJ3JW mit ihrem Team in der bekannten Art und Weise durchgeführt.</p>
<p>Die Clubstation DF0IR mit dem DOK “IR2009“ ist seit Beginn des Jahres auf allen Bändern aktiv und wird auch nicht ortsunkundige anreisende Funkamateure am Veranstaltungstag auch in englisch einweisen.</p>
<p>Zur INTERRADIO richtet der DARC-Distrikt Niedersachsen einen Anfahrtswettbewerb aus. Unterlagen gibt es mit SASE bei Alfred Lehmann DH1AF, Lerchenweg 7, 39392 Wesendorf.</p>
<p>Die Veranstaltung öffnet für Besucher um 9.00 Uhr und endet um 17.00 Uhr. Eintrittskarten, die automatisch an der beliebten Tombola teilnehmen kosten 7,00 €.</p>
<p>Ein Höhepunkt dieser INTERRADIO wird wieder die Amateurfunktombola sein mit vielen wertvollen Sachpreisen, wie Antennen, UKW-Handfunkgeräten. Hauptgewinn wird ein Einkaufsgutschein des ATN e.V. sein, der bei Firmen, die auf der INTERRADIO ausgestellt haben, eingelöst werden kann. Die Eintrittskarte ist das Los.</p>
<p>Mit von der Partie ist auch diesmal wieder der bewährte und bekannte Messplatz des ATN e.V. mit dem Team aus Salzgitter. Es werden dort alle zur Funktionskontrolle von Amateurfunkgeräten notwendigen Messungen bis 1,3 GHz durchgeführt. Messungen in höheren GHz-Bereichen nur nach vorheriger Absprache. Hauptaufgabe ist die Überprüfung von auf dem Flohmarkt erworbenen Geräten. Dieser Service ist kostenlos und dient der Sicherheit der Käufer.</p>
<p>Auch werden dieses Jahr wieder die beliebten Fachvorträge stattfinden. Geplant sind mehrere Vorträge zu den Themen D-STAR, D-STAR Betrieb in Hannover bei DB0XPO, APRS, GIGALINK-Netze, Amateurfunk in der Schule in Ganztagsschulen, und weitere. Die Sonderschau wird das Thema „Amateurfunk unterwegs haben“</p>
<p>Fachaussteller wenden sich bitte an: ATN e.V., Kapellenberg 26, 37191 Katlenburg, Es haben sich bereits neue gewerbliche Anbieter zu dieser Veranstaltung angemeldet. Interessierte Tel. 05552-91259, FAX: 05552-91269. eMail: “info@interradio.info“</p>
<p>Flohmarktanbieter werden gebeten, die Anmeldungen für Tische bis 21.10. 2009 nur schriftlich, per FAX oder eMail zu richten an: ATN, Kapellenberg 26, 37191 Katlenburg, FAX: 05552-91269, eMail: “info@interradio.info.</p>
<p>Quelle: <a title="ATN" href="http://www.interradio.info" target="_blank">www.interradio.info</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>LEBENSART – die Lifestylemesse: Lifestyle, Luxus und Lustwandeln vor der Kulisse der „Goldenen Zwanzige</title>
		<link>http://www.messepress.de/2009/10/lebensart-%e2%80%93-die-lifestylemesse-lifestyle-luxus-und-lustwandeln-vor-der-kulisse-der-%e2%80%9egoldenen-zwanzige/</link>
		<comments>http://www.messepress.de/2009/10/lebensart-%e2%80%93-die-lifestylemesse-lifestyle-luxus-und-lustwandeln-vor-der-kulisse-der-%e2%80%9egoldenen-zwanzige/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 09:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensart]]></category>
		<category><![CDATA[Messe Hannover]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.messepress.de/?p=1918</guid>
		<description><![CDATA[Verwöhnen Sie sich oder machen Sie anderen eine Freude: Die Ausstellung „LEBENSART“ bietet alles, was dem Alltag neuen Schwung gibt: Edle Möbel und hochwertige Wohnaccessoires für heimisches Wohlfühlambiente, ausgesuchte Gaumenspezialitäten zum Genießen, kulturelle Highlights und exklusive Modeartikel. Wer hier flaniert, bekommt nicht nur an den zahlreichen Ständen viel geboten, sondern wird umgeben sein vom nostalgischen Flair der „Goldenen Zwanziger“. Denn das Beiprogramm bestimmen in diesem Jahr Schuhputzer und Fotografen mit historischer Ausrüstung. Die Besucher können sich in Kostümen fotografieren lassen – oder sich im Film in Szene setzen. Ein Stummfilmregisseur macht mit der Handkurbelkamera und einem dreirädrigen Vehikel die Halle unsicher. Wer Glück hat, begegnet dem größten Stummfilmstar aller Zeiten: Charly Chaplin. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verwöhnen Sie sich oder machen Sie anderen eine Freude: Die Ausstellung <strong>„LEBENSART“</strong> bietet alles, was dem Alltag neuen Schwung gibt: <strong>Edle Möbel und hochwertige Wohnaccessoires für heimisches Wohlfühlambiente, ausgesuchte Gaumenspezialitäten zum Genießen, kulturelle Highlights und exklusive Modeartikel</strong>. Wer hier flaniert, bekommt nicht nur an den zahlreichen Ständen viel geboten, sondern wird umgeben sein vom nostalgischen Flair der <strong>„Goldenen Zwanziger“</strong>. Denn das Beiprogramm bestimmen in diesem Jahr Schuhputzer und Fotografen mit historischer Ausrüstung. Die Besucher können sich in Kostümen fotografieren lassen – oder sich im Film in Szene setzen. Ein Stummfilmregisseur macht mit der Handkurbelkamera und einem dreirädrigen Vehikel die Halle unsicher. Wer Glück hat, begegnet dem größten Stummfilmstar aller Zeiten: Charly Chaplin.</p>
<p><strong>Kulinarisches</strong></p>
<p>Mit französischer Kochkunst bieten Ekkehard Reimann und sein Team vom hannoverschen Restaurant „Clichy“ den Besuchern Feinschmeckerküche der Spitzenklasse. Wer auf den Geschmack kommt, kann sich Menüs, Canapees oder Fingerfood auch für die Party zu Hause bestellen. Das „Clichy“ steht schließlich auch für ausgezeichnetes Catering. „OlioCeto“ steht für ausgesuchte Olivenöle und Essigsorten sowie mediterrane Gewürzmischungen und Pesto-Aufstriche nach italienischer Rezeptur – Gaumenfreuden zum Genießen und Verschenken. Wer in all dem bunten Treiben kurz inne halten und entspannen will, findet bei dem hannoverschen Caterer „BK Gastro Consulting“ ein ruhiges Plätzchen in der Kaffeebar. Internationale Kaffeespezialitäten, belegte Bagels und Kuchen stehen hier auf der Speisekarte. Wer eher auf kühle und exotische Erfrischungen aus ist, dem bietet die hannoversche Bar „Acanto“ eine breite Auswahl an Cocktails. Das „Zigarren- und Pfeifenhaus König &amp; Schubert“ aus Hannover ist nicht nur bekannt für sein breitgefächertes Sortiment an Tabakwaren nebst dazu gehörigen Accessoires, sondern auch für sein Angebot an schottischem Whisky von mehr als einhundert Single Malts.</p>
<p><strong>Wohnaccessoires und Möbel<br />
</strong><br />
Eines der Erkennungsmerkmale feiner englischen Wohnart ist Burleigh Geschirr. Die Traditionsmarke, die seit 1851 für blau-weißes Porzellan steht, gehört zum Warenangebot von „Best of British“, das unter anderem auch Bilderrahmen und Kerzenständer aus feinem Sterlingsilber umfasst. „Very british“ geht es auch bei „Bright Britain“ zu, die Gobelinkissen und so genannte Gargoyles, kleine Skulpturen aus der englischen Mythologie, für Haus und Garten präsentieren. Wer eher einen fernöstlichen Einrichtungsstil bevorzugt, kommt bei „Meru – Living Accessoires“ auf seine Kosten: Buddha-Figuren und China-Schränke bestimmen neben asiatisch anmutenden Lampen sowie textilen Accessoires aus Kaschmir und Seide das Angebot. Mediterran ist das Mobiliar der Firma „Saphir“ aus Münster angehaucht. Tische, Stühle und Kommoden aus Edelhölzern und Leder sorgen für luxuriösen Style. Kostbares Porzellan aller bekannten Manufakturen (u.a. Meissener, Dresdner und wiener Porzellan) präsentiert Walter Garbs. Auf Geschirr versteht sich auch das Fachgeschäft für Tischkultur „Weitz“. Darüber hinaus steht der Name auch für hochwertige Küchenartikel wie der Kultmarken „Kitchen Aid“ und „Magimix“. Schöne Antiquitäten in Verbindung mit modernem Leben ist das Konzept des Einrichtungshauses „Wohnlust“ aus Hannover, das auch Aufträge für fachgerechte Restaurierungen und Polsterungen annimmt. Für den passenden Anstrich alter und neuer Möbel sind die Gestaltungsexperten von „Pintado“ zuständig, die sich auf Lasurmalerei, Vergolden, Spachtel- und Schablonentechnik verstehen. Mit einer absoluten Neuheit kommt Karin Fischer-Ludolph von „Flower Rent &amp; Buy“ zur Lebensart. Sie hat die flammenden Steine von „chunkX“ mitgebracht – leuchtende Kunstwerke made in Germany – geruchs-, qualm- und rußfrei. Und mit edlen und ausgesuchten Accessoires, Interieur und Möbeln fürs stilvolle Zuhause kommt Hannovers Inneneinrichter Heiner Bockhorst.</p>
<p><strong>Mode</strong></p>
<p>Antje Aschemann dürfte vor allem Hannoveranerinnen aus dem Stadtteil List ein Begriff sein: Unter ihrem Label „Unico“ vertreibt sie selbst entworfene und geschneiderte Kleider, Röcke und Hosenanzüge für Damen. Ihr Sortiment umfasst auch Taschen, Schals und Schmuck. Ebenfalls aus Hannover kommt Astrid Ries, deren Marke „Hut-up“ schon fast alles über ihre Spezialität, nämlich die Kunst des Hutmachens, verrät. Sowohl Frauen als auch Männer werden bei ihr gut behütet. Neben eigenen Kreationen sind bei „Hut-up“ auch Modelle internationaler Label wie „Stetson“ oder „Wiener Modellhut“ vertreten. Aktuelle Herbst-/Winter-Mode namhafter Markenhersteller wie „Airfield“, „Sportalm“ oder „Apanage“ stellt die Celler Boutique „Laura M“ vor.</p>
<p><strong>Lifestyle</strong></p>
<p>Wie wäre es mit einer Prise Sommerfrische im Herbst? Hemsley Living steht für verführerische Düfte und Seifen aus der Provence. Frankreich ist auch bei „Wildwuchs“ Thema: Französische Seifen, Raumdüfte und Kosmetik bestimmen das Angebot. Edle Taschen, Decken und Kissen aus hochwertigen Materialien wie Seide, Wollfilz und Leder und mit vorwiegend floralen Mustern fertigt Designerin Dorothee Lehnen per Hand. Kunstvolles bietet die hannoversche „Galerie Bodek“: Avantgardistische Malerei, Zeichnungen und Grafiken nationaler und internationaler Künstler. Kunstwerke bringt auch farfalla mit. Das 1976 gegründete Unternehmen aus Starnberg kommt wieder mit seinen kostbaren, gläsernen Briefbeschwerern. Karibik, Kanaren oder doch lieber Ostsee? Das „Reisebüro Ferientraum“, das auf Clubschifffahrten spezialisiert ist, informiert umfassend über Reisen zu Wasser und verspricht, jeden ans Ziel seiner Träume zu bringen. In Sachen Zahngesundheit bringt die Privatzahnklinik Hannover die Besucher auf den neuestes Stand: Wer sich für Implantologie und ästhetische Zahnmedizin interessiert, kann sich hier umfassend informieren. Für Kleinkunst mit großem Anspruch steht das GOP. Wer Glück hat, kann am Stand des Varietés Karten für eine der Vorstellungen gewinnen. Wie zauberhaft das Programm ist, stellen nicht zuletzt auch einige Aktionskünstler unter anderem mit Kartentricks und Hütchenspielen unter Beweis.</p>
<p><strong>* LEBENSART * 17. &#8211; 25. Oktober* Hannover-Messegelände* Deutschlands größte Erlebnis- und Einkaufsmesse* Täglich von 10 &#8211; 18 Uhr geöffnet *<br />
Eintrittspreise: Erwachsene 10 Euro; Ermäßigt: 9 Euro; Schüler/ Jugendliche 7 &#8211; 18 Jahre: 5 Euro; Kinder bis 6 Jahre: frei.<br />
</strong></p>
<p>Quelle: <a title="Lebensart" href="http://www.meine-infa.de" target="_blank">www.meine-infa.de</a></p>
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		<title>Christmas 2009 &#8211; Wo Weihnachtsträume wahr werden</title>
		<link>http://www.messepress.de/2009/10/christmas-2009-wo-weihnachtstraume-wahr-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 09:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Christmas]]></category>
		<category><![CDATA[Messe Hannover]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Claudia-Anne Wöbse ist die Sache christbaumkugelklar: Der Trend beim Weihnachtschmuck geht in diesem Jahr eindeutig in Richtung knallig und bunt. Dominierend dabei: schrilles Lila! Claudia-Anne Wöbse, Inhaberin von „Inspirations Lifestyle &#038; Art“: „Lila ist in diesem Jahr der Renner, aber immer gepaart mit Naturtönen, die als Ruhepool fungieren.“ Sogar Rosa sei in punkto Weihnachtsschmuck auf dem Vormarsch, so Wöbse, aber auch hier gilt: „Erst der Kontrast mit erdigem Braun, klassischem Rot oder sogar Schwarz gibt dem Ganzen erst das gewisse Etwas.“

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Claudia-Anne Wöbse ist die Sache christbaumkugelklar: Der Trend beim Weihnachtschmuck geht in diesem Jahr eindeutig in Richtung knallig und bunt. Dominierend dabei: schrilles Lila! Claudia-Anne Wöbse, Inhaberin von <strong>„Inspirations Lifestyle &amp; Art“: „Lila ist in diesem Jahr der Renner, aber immer gepaart mit Naturtönen, die als Ruhepool fungieren.“</strong> Sogar Rosa sei in punkto Weihnachtsschmuck auf dem Vormarsch, so Wöbse, aber auch hier gilt: „Erst der Kontrast mit erdigem Braun, klassischem Rot oder sogar Schwarz gibt dem Ganzen erst das gewisse Etwas.“</p>
<p>Wöbse muss es wissen. Die sympathische Geschäftsfrau aus dem idyllischen Isernhagen bei Hannover gehört zu den rund 90 Ausstellern der <strong>„Christmas – Deutschlands größter Weihnachtswelt“</strong>.</p>
<p>Die <strong>„Christmas“, die vom 17. bis 25. Oktober im Rahmen der infa 2009 auf dem Messegelände in Hannover</strong> stattfindet, gilt als richtungsweisend, was die Gestaltung der wohl schönsten Zeit des Jahres angeht. <strong>Ob Kugel, Kerzen, Köstlichkeiten – das Angebot der „Christmas“ ist überwältigend, das Ambiente einzigartig.</strong> Die sonst eher nüchterne Messehalle 22 verwandelt sich in einen wahr gewordenen Weihnachtstraum mit festlichen Verkaufsständen mit Weihnachtsmarktatmosphäre und Walking-Acts, eingerahmt von einer romantischen Kleinstadtkulisse deren Mittelpunkt ein idyllischer Zauberwald darstellt.</p>
<p>Die Besucher finden bei der „Christmas – Deutschlands größte Weihnachtswelt“ eine Fülle von Neuheiten wie etwa <strong>faszinierende Spieluhren mit Bobbahn und Schlittschuhläufern, Christbaumkugeln im Ed-Hardy-Stil oder Weihnachtsdeko aus Pelz bzw. Pelzimitat.</strong> Claudia-Anne Wöbse: „Wir haben sogar Adventskalender aus Pelz im Programm, die sehen wirklich absolut einzigartig aus!“</p>
<p>Dass trotz aller Innovation die Klassik nicht in Vergessenheit gerät, weiß Wolfram Nolte von der Unternehmensgruppe Lutzmann Kerger &amp; Traupe. Er glaubt zwar auch an die Trendfarbe Lila im diesjährigen Weihnachtsgeschäft, allzu schrillen Extravaganzen gibt er aber wenig Chancen sich durchzusetzen: Nolte: „Man kann eher sagen, der Trend in diesem Jahr ist der Schritt zurück zur Tradition, zu klassischen Farben und Materialien.“ Dennoch hat auch Lutzmann Kerger &amp; Traupe <strong>innovative Neuheiten im Gepäck und präsentiert somit einen tollen Mix aus Trends und Tradition</strong>.</p>
<p>Überhaupt die Tradition: u.a. zeigt <strong>Krebs Glas Lauscha</strong> eine Fülle der bekannten und beliebten Weihnachtsartikel wie Kugeln, Eis- und Tannenzapfen, Adventsgestecke und –kränze, Nussknacker und vieles mehr.<br />
Das <strong>Weihnachtsland Thüringen</strong> bringt eine Glasmalerin mit, außerdem gibt’s natürlich traditionelle <strong>Weihnachtspyramiden, Räuchermännchen und Schwibbögen aus dem Erzgebirge</strong>. Der <strong>Imkermeisterbetrieb Jung kommt mit Bienenwachskerzen &amp; Honigspezialitäten</strong>, H.J. Ehlers präsentiert Wohnraumaccessoires, Baumschmuck und Weihnachtsgeschirr, <strong>Papier Design Klinkott<br />
hat wunderschöne Adventskalender, Adventskarten, Dekofiguren, Weihnachtsbücher&#8230;<br />
</strong>Aus dem Schnoor-Viertel der schönen Hansestadt Bremen kommt das Geschäft <strong>Weihnachtsträume </strong>– und die werden hier mit Sicherheit wahr, das Angebot an traumhaft schönen Weihnachtsartikeln ist überwältigend. Inhaberin Uschi Fritz: „Wer hier nichts findet, hat die Brille vergessen.“</p>
<p>Für weihnachtliche Gaumenfreuden sorgen neben lokaler Gastronomie <strong>(u.a. Trüffel Güse, Konditorei Kreipe)</strong> auch überregionale Anbieter wie z.B. die Firma <strong>W. De Boer aus Holland, die neben friesischem Honigkuchen auch gefüllten und ungefüllten Spekulatius sowie friesische Schoko-Pfeffernüsse</strong> mitbringt.</p>
<p>Ein besonderes Highlight stellt auch in diesem Jahr die<br />
<strong>zweimal täglich (12 und 14 Uhr)</strong> stattfindende <strong>Modenschau der Anna-Siemsen-Schule</strong> dar. Unter dem Titel <strong>„Anna träumt von Balladen“</strong> zeigen Schülerinnen aus dem Bereich Textil und Mode<br />
ihre selbstentworfenen Arbeiten.</p>
<p><strong>Christmas * 17. &#8211; 25. Oktober * Hannover-Messegelände * Deutschlands größte Erlebnis- und Einkaufsmesse * Täglich von 10 &#8211; 18 Uhr geöffnet *<br />
Eintrittspreise: Erwachsene 10 Euro; Ermäßigt: 9 Euro; Schüler/Jugendliche 7 &#8211; 18 Jahre: 5 Euro; Kinder bis 6 Jahre: frei.</strong></p>
<p>Quelle: <a title="Christmas" href="http://www.meine-infa.de" target="_blank">www.meine-infa.de</a></p>
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		<title>bewusst leben: Gutes für Körper, Geist und Seele</title>
		<link>http://www.messepress.de/2009/10/bewusst-leben-gutes-fur-korper-geist-und-seele/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 09:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[bewusst leben]]></category>
		<category><![CDATA[Messe Hannover]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Beste suchen für Körper, Geist und Seele? Gesundheit und Natur ins Gleichgewicht bringen? Die richtige Life-Balance finden? Bei „bewusst leben“ vom 17. bis 25. Oktober 2009 auf dem Hannover-Messegelände erfährt man Tipps und Anregungen, um aktiv und fit das Leben zu meistern. Über120 Aussteller bieten in der Messehalle 24 ihre Produkte und Dienstleistungen rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Beste suchen für Körper, Geist und Seele? Gesundheit und Natur ins Gleichgewicht bringen? Die richtige Life-Balance finden? Bei <strong>„bewusst leben“</strong> vom <strong>17. bis 25. Oktober 2009</strong> auf dem Hannover-Messegelände erfährt man Tipps und Anregungen, um aktiv und fit das Leben zu meistern. <strong>Über120 Aussteller</strong> bieten in der <strong>Messehalle 24</strong> ihre Produkte und Dienstleistungen rund um Umwelt, Natur, Gesundheit und Wellness an.</p>
<p><strong>„bewusst leben“</strong> hat sich innerhalb der <strong>infa, Deutschlands größter Verbraucherausstellung,</strong> zu einer der wichtigsten Informationsplatt-formen in Niedersachsen entwickelt. Laut einer Umfrage interessieren sich fast 40 Prozent der Besucher für Natur- und Umweltschutz, bessere und ausgewogene Ernährung, Gesundheitsschecks, Kosmetik, Körperpflege sowie alternative Heilmethoden.</p>
<p><strong>Frisch &amp; saftig</strong></p>
<p>Gesunde Ernährung ist keine Garantie für einen gesunden Körper, aber eine gute Voraussetzung. Getreidemühlen gehören in jede Vollwertküche. Die Firma Häussler hat sie, führt jedoch auch Teigknetmaschinen, Holzbacköfen und Räucherschränke. Mit den professionellen Brotbacköfen von Manz kann man sich das Einmaleins des Brotbackens schnell erobern und wie schön, dass dann alles selbst gemacht ist. Und wenn es nicht beim Brotbacken bleiben soll, der professionelle Herdbackofen von Manz verspricht gesundes Dampfgaren, Braten und Grillen. Besucher können sich am Stand der MANZ-Backtechnik aus Creglingen selber überzeugen.</p>
<p>Frische ist das Zauberwort! Frisch sind die Säfte mit und ohne Alkohol und die vor Publikum zubereiteten Obstsalate von Saft-Art aus Gera. Unter dem Motto „frisch &amp; knackig“ werden auch diverse grüne Salate mit verschiedenen Dressings angeboten.</p>
<p>Die Fruchtsäfte von Voelkel haben es in sich. Über 70 Jahre stellt das Familienunternehmen aus Höhbeck die köstlichsten Bio-Säfte her. Sanddorn &#8211; ein ganz besonderes Gehölz! Die orangenen Beeren verarbeitet Gerulf Lauenstein, der eine der größten Sanddorn-Anbauflächen Europas (73 Hektar in Lettland) betreibt, zu Säften, Sirups, Likören, Gelees oder Marmeladen. Im Angebot auch pflanzliche Elixiere wie „Kokmok“, „Moonwalk“ oder „Venuswave“, bioaktive Liköre, in denen afrikanische, brasilianische und mexikanische Pflanzen zu wahren „Kick-Drinks“ verarbeitet sind.</p>
<p>Vegetarier müssen beim Lebe-Gesund-Versand vorbeischauen, wo man zwischen einer Vielzahl an Pesto, Saucen und Dips wählen kann. Mit Zitrone-, Haselnuss- oder Stracciatella von Gelato schraubt sich zwar der Kalorienverbrauch in die Höhe, doch bei solch tollem Bio-Eis, das aus Garbsen kommt, kann man schon mal über die Stränge schlagen…</p>
<p><strong>Kräuter, Gewürze, Öle, Cremes und mehr</strong></p>
<p>Von A wie Arnika bis Z wie Zwergborretsch – Heilkräuter helfen bei Krank-heiten. Ginseng-Wurzel beispielsweise steigert die Leistung und Konzentration, lindert Altersbeschwerden, unterstützt Herz, Kreislauf und Abwehrkräfte. Ginseng wird auf der Florafarm in Walsrode auf fast acht Hektar Heideland kultiviert. Bei Grippe, Husten, Heiserkeit helfen Kräutertees. Steffis Kräutergewürzmarkt ist nur eine gute Adresse im großen Angebot. „Masala“ aus Hitzacker kreiert ohne Zusatzstoffe Gewürzmischungen, Dips und Beilagen in eigener Manufaktur. Spezialitäten für die asiatische Küche wie das eigene sehr aromatische, geröstete Sri-Lanka-Curry. Wer die Wahl hat, hat die Qual: Argan- und Jojobaöl, Aroma- und Massageöl, Naturmoorpackungen, Aloe Vera Produkte, Shea Butter, Sauna-Aufgüsse, Wellness- und Gesundheitsbäder, Sportfluids – das Angebot für die Körperpflege ist schier unerschöpflich. <strong></p>
<p>Alternativ heilen</strong></p>
<p>Schulmedizin oder alternative Heilmethoden? Die Antwort muss jeder selbst finden. Zum fünften Mal geben engagierte Heilpraktiker im Forum „Naturheilkunde“ spannende Einblicke in verschiedene Diagnose-verfahren. Was bewirken Schüssler-Salze? Ist das Gesicht ein Spiegel der Gesundheit? Entspannung mit Hilfe der Microkinesie? Wer will, kann Akupunktur, Schröpfen oder Mikrokinesie testen. meplus &#8211; die Praxis für angewandte Hypnose aus Hannover beschäftigt sich mit Stressbewältigung, Tiefenentspannung, Raucherentwöhnung oder Gewichtsreduzierung. Das Seminarhaus und die Praxis „Leben heilt“ in Bad Münder setzt auf die Spiegelgesetzmethode, deren Sinn es ist, gegen alte Verhaltensmuster anzugehen. Tibetische Heilkunde ist die Spezialität von Monmed Lodz. Mit Hilfe der Iris-Diagnose soll der Körper energetisch gereinigt werden.</p>
<p><strong>Rund um den Gesundheitsmarkt</strong></p>
<p>Produkte und Ideen rund um den Gesundheitsmarkt präsentiert aoki GmbH aus Roggenburg. Der Stand zeigt sich als eine Ausstellungsapotheke, in der es um kostenlose Infos zu Osteoporose, trockene Haut, Zahnpflege u. v. m. geht. Vorgestellt werden Selbsttests zur Früherkennung von Herzinfarkt. Eltern können sich über eine „Kindernotfallbox“ informieren, die Tipps zum richtigen Verhalten bei Vergiftungsfällen gibt.<br />
Die Apotal Versandapotheke demonstriert, wie bequem und kostengünstig die Bestellung von Medikamenten sein kann.<br />
Schon über das Augenlasern nachgedacht? Care Vision informiert insbesondere zu zwei Methoden: Lasik und PRK/Lasek. Dass auch im Alter Selbständigkeit, Sicherheit und Mobilität erhalten bleibt, ist das Anliegen der Firma Ernst A. W. Henkel-medizinische Präparate aus Bremen. Man kann den Spezial–Shopper für Senioren testen, in dem ein Sitz zum Ausruhen integriert ist, den Schirm im Spazierstock ausprobieren oder Blutdruckmessgeräte mit Sprachausgabe, sich am Mini-Trimmer üben, exklusive Gehstöcke oder Senioren-Telefone mit großer Tastatur kaufen.<br />
Auch die niederländische Firma „Van Raam Aalten b. v.“ will Menschen mobil machen. Mit Dreirädern für Erwachsene und Kinder, Tandems und Dreirad-Tandems, Seniorenrädern, Laufhilfen und vielen anderen interessanten mobilen Fahrzeugen. Besonderes Highlight stellt das Sondermodell Fun2Go Handbike dar. Dieses Tandem ist speziell für körperlich beeinträchtigte Menschen mit Querschnittslähmung konstruiert. Zweiradprofi Kurbelix Bikes aus Lachendorf zeigt die Schokoladenseite des Radfahrens mit FLYER-Elektrofahrrädern.<br />
Das Schuhhaus Opitz aus Hannover bringt den neuen Lieblingsschuh der Stars mit. „FitFlop“ &#8211; hierbei handelt es sich um sandalenartige Schuhe, vergleichbar mit den bekannten Flip Flops. Doch die neuen FitFlops versprechen Fitness, Gesundheit und Wohlbefinden. Der Schuh trainiert beim Gehen die Bein- und Gesäßmuskulatur, verschafft Erleichterung bei Rückenschmerzen und soll Cellulite verhindern.</p>
<p><strong>Wellness, Sport und gute Gefühle</strong></p>
<p>Entspannen, sich fallen lassen, gegen innere Blockaden angehen, Denk – und Verhaltensmuster ändern &#8230; und Sport treiben. Wellness hat viele Namen.</p>
<p>Urlaubsfreude, Wohlbefinden und Genuss stehen beim Seehotel Großherzog von Mecklenburg in Boltenhagen im Mittelpunkt. Das biozertifizierte Hotel setzt verstärkt auf Medical Wellness mit Präventions-Ansatz. Bad Kissingen hält zu jeder Jahreszeit Entspannung, Gesundheit, Wohlbefinden, seelische und körperliche Harmonie für seine Besucher bereit. Bei „bewusst leben“ informiert das Staatsbad über die Wirkung seiner sieben Heilquellen. Durch sie hat sich Bad Kissingen den Ruf als Weltbad erworben, in das vor allem im 19. Jh. der mitteleuropäische Adel, Künstler und Politiker ein- und ausgingen. Heute ist Bad Kissingen mit seinen prächtigen Parkanlagen und historischen Bauwerken immer noch faszinierend. Wellness im Harz? Die Thermalsole „Heißer Brocken“ in Altenau im Harz wirbt für ihre einzigartige Saunalandschaft und offeriert interessante Wellness-Angebote, bei denen Kristalle und Edelsteine eine große Rolle spielen.<br />
Firma PhysioCare medical GmbH wurde im September 1997 in Pattensen bei Hannover gegründet. Man fand eine Lösung zur kostengünstigen Anwendung mit Moorpackungen in der Physiotherapie. Karlsbad als Urheimat der Mooranwendung gab der Karlsbader Moorpackung den Namen. Seitdem ist die Firma erfolgreich im Geschäft, wovon man sich bei „bewusst leben“ überzeugen kann.</p>
<p>LOFT Gesundheitssport (nur für Frauen) ist kein normales Fitness-, sondern ein Vitalstudio. Besucher können sich einem Gesundheitscheck unterziehen und erfahren, wie vital sie sind. Keine Zeit für Fitness? Die neuen Geräte auf dem Fitness-Markt wie &#8220;Power Plate&#8221; oder „Vacuwalk“ verkürzen mit neuen Technologien das Training &#8211; und liefern straffe Effekte an Bauch, Hüfte Oberschenkel und Po. Aus Orangenhaut wird Pfirsichhaut! Loft Gesundheitssport demonstriert wie es geht. Auf der infa werden sowohl das von vielen Stars genutzte Powerplate – optimales Training durch Vibration, als auch Unterdruckanwendungen im Vacuwalk präsentiert.</p>
<p><strong>Rat in fast allen Lebensfragen</p>
<p></strong> „bewusst leben“ hat mit Verbänden, Vereinen und Institutionen sich Beratung und Aufklärung zu fast allen Lebens-Fragen auf die Fahnen geschrieben. Erstmalig auf der infa präsentiert sich das Alten- und Pflegeheim „Haus der Ruhe“ aus Garbsen. Besucher können sich über die vielfältigen Angebote der Einrichtung erkundigen, haben aber auch die Möglichkeit mehr über die neue Seniorenresidenz „Heidehaus“ zu erfahren.<br />
Der Landesfrauen-Rat vereint über 60 Verbände unter einem Dach und setzt im Angesicht von 60 Jahre Grundgesetz auf Einhaltung der Gleichberechtigung.<br />
Der niedersächsische LandFrauenverband informiert über den Beruf der Hauswirtschafterin als ein Beruf der Zukunft. Der Deutsche Hausfrauen-Bund, LV Niedersachsen, klärt über die aktuelle Thematik zu Wert- und Nährstoffen in Lebensmitteln auf.<br />
Wem die Umwelt besonders am Herzen liegt ist beim NABU richtig, der nicht nur zu allen Fragen des Umweltschutzes Stellung nimmt, sondern auch immer ein besonders schützenswertes Lebewesen pflegt und hegt. Diesmal geht es um den Eisvogel als Vogel des Jahres. Der SoVD-Landesverband Niedersachsen bietet mit Hilfe einer Spielekonsole virtuelle Autorennen in selbstgebauten Seifenkisten an und stellt seine 60 Sozialberatungszentren in Niedersachsen vor. Außerdem gibt es ein Gewinnspiel zum Thema Niedersachsen &#8211; mit tollen Preisen!</p>
<p>Versteht sich, dass bei bewusst leben auch Massagesysteme, Sportgeräte aller Art, Gesundheitsschuhe, handgemachte Seifen, Beratungs- und Informationsstände (Deutsches Rotes Kreuz, Haus kirchlicher Dienste, Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft), Bio-Bier u. v. m. mit von der Partie sind.</p>
<p><strong>*bewusst leben 2009 * 17. &#8211; 25. Oktober* Hannover-Messegelände* Deutschlands größte Erlebnis- und Einkaufsmesse* Täglich von 10 &#8211; 18 Uhr geöffnet*<br />
Eintrittspreise: Erwachsene 10 Euro; Ermäßigt: 9 Euro; Schüler/Jugendliche 7 &#8211; 18 Jahre: 5 Euro; Kinder bis 6 Jahre: frei.</strong></p>
<p>Quelle: <a title="bewusst leben" href="http://www.meine-infa.de" target="_blank">www.meine-infa.de</a></p>
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		<item>
		<title>Forum für Naturheilkunde &#8211; Schröpfen, Akupunktur, Antlitzdiagnose</title>
		<link>http://www.messepress.de/2009/10/forum-fur-naturheilkunde-schropfen-akupunktur-antlitzdiagnose/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 09:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bewusst leben]]></category>
		<category><![CDATA[Messe Hannover]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bewirken Schüssler-Salze? Das Gesicht - ein Spiegel der Gesundheit? Entspannung mit Hilfe der Microkinesie? Auf der infa in Hannover, Deutschlands größter Erlebnis- und Einkaufswelt, finden interessierte Besucher spannende Einblicke in die Diagnoseverfahren von engagierten Heilpraktikern. Beim großen Thema „bewusst leben“ vom 17. bis 25. Oktober 2009 auf dem Messegelände geht es um „Fit &#038; gesund mit altbewährten Heilmethoden“.  
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bewirken Schüssler-Salze? Das Gesicht &#8211; ein Spiegel der Gesundheit? Entspannung mit Hilfe der Microkinesie? Auf der <strong>infa in Hannover</strong>, <strong>Deutschlands größter Erlebnis- und Einkaufswelt</strong>, finden interessierte Besucher spannende Einblicke in die Diagnoseverfahren von engagierten Heilpraktikern. Beim großen Thema <strong>„bewusst leben“ vom 17. bis 25. Oktober 2009 auf dem Messegelände</strong> geht es um <strong>„Fit &amp; gesund mit altbewährten Heilmethoden“</strong>. </p>
<p>„Wir sind ein Netzwerk von <strong>zwölf niedergelassenen Heilpraktikern und Heilpraktikerinnen </strong>mit einem hohen naturheilkundlichen Fachwissen und Know-how“, erklärt <strong>Initiatorin Kornelia Gerlach-Meyer</strong>, „die Anwendung verschiedener Methoden sollen die körpereigenen Fähigkeiten zur Selbstheilung aktivieren.“ Wie Akupunktur, Schröpfen oder Microkinesie funktionieren, können die Besucher auf Deutschlands großer Verbrauchermesse bei den nachmittäglichen Demonstrationen anschauen und zum Teil an sich selbst ausprobieren lassen.</p>
<p><strong>„Immer mehr Menschen wollen wissen, wie die alten Heilmethoden wirken“, sagt Kornelia Gerlach-Meyer, „dafür sind Demonstrationen von 15 Minuten bestens geeignet. Im letzten Jahr testeten 130 Besucher die Microkinesie und 90 Besucher die Antlitzdiagnose.“</strong> Auch Schüssler-Salze erleben derzeit eine Riesen-Renaissance“, berichtet Kornelia Gerlach-Meyer, „was schon vor 100 Jahren half, kann heute nicht verkehrt sein.“ Mineralmangel hinterlässt Spuren im Gesicht. Hellrote Flecken? Zu wenig Magnesium. Hohläugiges Aussehen? Eisenmangel! Hier können Schüssler-Salze helfen, empfehlen die Heilpraktiker. Auch können sie die Beschwerden bei Hexenschuss, Schnupfen, Sodbrennen u.v.m. lindern und die Heilung beschleunigen. Zwölf Mineralien, nach ihrem Entdecker Schüßler benannt, befinden sich als Hauptbestandteile im menschlichen Körper. Krankheiten können entstehen, wenn spezifische Salze fehlen.</p>
<p><strong>Marc Grewohl aus Wunstorf</strong>  hat sich u. a. der <strong>Antlitzdiagnose </strong>verschrieben, einem der ältesten Verfahren in der Medizin und sagt: „Das Gesicht ist ein Gesundheitskompass!“ Haut-Struktur und<br />
-färbung, Faltenbildung und Schwellungen erlauben Rückschlüsse auf die genetische Anlage und den aktuellen gesundheitlichen Zustand. <strong>Dieter Martin aus Nienburg</strong> arbeitet nach der <strong>Braunscheidt-Methode</strong>. Mit dem „Lebenswecker“, einem mit vielen Nadeln besetzten Instrument, sticht sie in die Oberhaut ein. Das anschließend aufgetragene Öl reizt die Haut und bewirkt damit einen verbesserten Lymphfluss und eine schnellere Durchblutung. Dass Blut ein ganz besonderer Saft ist, weiß die Hannoveranerin <strong>Kornelia Gerlach-Meyer</strong>, die sich auf die <strong>Dunkelfeldmikroskopie</strong> spezialisiert hat. „Da Blut mit allen Organen und Körpergeweben in Kontakt kommt, spiegelt es die Gesamtsituation des Organismus wider.“ Auch den Rückenschmerzen, eine der häufigsten Erkrankungen in Deutschland, wollen die Heilpraktiker im „Forum für Naturheilkunde“ zu Leibe rücken. Natürlich mit natürlichen Mitteln, denn das Kreuz mit dem Kreuz muss nicht sein.  Wie klassische <strong>chinesische Akupunktur</strong> den gestörten Energiefluss wieder ins Gleichgewicht bringt, erklärt <strong>Mareike Aust aus Burgdorf</strong>. Wer ganz mutig ist, lässt sich <strong>Blutegel </strong>von <strong>Martina Wesemann</strong> <strong>aus Seelze</strong> ansetzen, die entkrampfend und entzündungshemmend wirken. </p>
<p>Besitzt <strong>Marga Zada aus Isernhagen</strong> Zauberhände? Sie will gesund machen auf sanfte Art und hat sich der hierzulande noch weitgehend unbekannten <strong>Microkinesie-Therapie</strong> verschrieben. Durch Abtastungen des bekleideten Körpers werden Blockaden aufgespürt. Zur Riege der Heilpraktiker, die im Forum präsent ist und die sich 2005 unter Federführung der Firma  <strong>„AURUM health und more“</strong> zusammenfand, gehören auch <strong>Sabine Böker aus Wedemark, die Burgwedelerin Sabine Karsten, Susanne Gerking  aus Nienburg, Anke Czapek oder Dr. A. Heitland aus Hannover</strong> ein, die sich alle auf die unterschiedlichsten Heilverfahren spezialisiert haben. </p>
<p>Das komplette Programm sowie Uhrzeiten finden Sie unter: <a title="bewusst leben" href="http://www.meine-infa.de/" target="_blank">http://www.meine-infa.de/</a>.</p>
<p><strong>*bewusst leben 2009 * 17. &#8211; 25. Oktober* Hannover-Messegelände* Deutschlands größte Erlebnis- und Einkaufsmesse* Täglich von 10 &#8211; 18 Uhr geöffnet*<br />
Eintrittspreise: Erwachsene 10 Euro; Ermäßigt: 9 Euro; Schüler/<br />
Jugendliche 7 &#8211; 18 Jahre: 5 Euro; Kinder bis 6 Jahre: frei; </strong></p>
<p>Quelle: <a title="bewusst leben" href="http://www.meine-infa.de" target="_blank">www.meine-infa.de</a></p>
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		<title>Infa 2009 – Party, Pop und Frauen-Power</title>
		<link>http://www.messepress.de/2009/10/infa-2009-%e2%80%93-party-pop-und-frauen-power/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 09:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[infa]]></category>
		<category><![CDATA[Messe Hannover]]></category>

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		<description><![CDATA[Top-Stars wie  Iris Berben (59, „Die Buddenbrooks“). Sie gehört zu den gefragtesten Schauspielerinnen Europas, gilt als Inbegriff der starken und emanzipierten Frau. Und sie ist der Star auf der infa 2009. Am 19. Oktober stellt sie auf Deutschlands größter Verbrauchermesse ihr aktuelles Buch „Frauen bewegen die Welt“ vor. Die Lesung Berbens im Rahmen eines exklusiven Literatursalons ist nur eins von vielen Highlights auf der diesjährigen infa (17.-25. Okt.).  Neun Tage lang heißt es auf dem Messegelände in Hannover wieder Erleben, Entdecken, Einkaufen – bei über 1200 Firmen aus 40 Nationen, in sieben Messehallen, auf über 90.000 Quadratmetern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn am 17. Oktober Deutschlands größte Erlebnis- und Einkaufsmesse, die infa, für neun Tage aufs Messegelände in Hannover lädt, ist eins garantiert: langweilig wird’s ganz bestimmt nicht. Auch in diesem Jahr konnten die Veranstalter wieder echte Top-Stars verpflichten.</strong></p>
<p>Top-Stars wie  <strong>Iris Berben</strong> (59, „Die Buddenbrooks“). Sie gehört zu den gefragtesten Schauspielerinnen Europas, gilt als Inbegriff der starken und emanzipierten Frau. Und sie ist der Star auf der infa 2009. <strong>Am 19. Oktober stellt sie auf Deutschlands größter Verbrauchermesse ihr aktuelles Buch „Frauen bewegen die Welt“ vor.</strong> Die Lesung Berbens im Rahmen eines exklusiven Literatursalons ist nur eins von vielen Highlights auf der diesjährigen infa (17.-25. Okt.).  Neun Tage lang heißt es auf dem Messegelände in Hannover wieder Erleben, Entdecken, Einkaufen – bei über 1200 Firmen aus 40 Nationen, in sieben Messehallen, auf über 90.000 Quadratmetern.</p>
<p>Ob Musik, Show, Spiel &amp; Spaß – die infa öffnet das ganz große Überraschungspaket. Neben Iris Berben will es sich auch <strong>Schlagerkönig Andy Borg</strong> (49) nicht nehmen lassen, der beliebten Publikumsmesse (über 200.000 Besucher in 2008) einen Besuch abzustatten. <strong>Borg stellt am 22. Oktober sein neues Album „Santa Maria“ (VÖ. 18. Sept.) vor</strong>.</p>
<p>„Waterloo“, „The Name Of The Game“, „Thank You For The Music“, „Mamma Mia“ – wer kennt sie nicht, die unvergessenen Welthits von ABBA. Am <strong>23. Oktober</strong>, dem <strong>„Freundinnen-Tag“</strong> (eine zahlt, zwei dürfen rein), präsentieren <strong>ABBAcover</strong> die Songs der unvergessenen Schweden. So dicht am Original, dass sie selbst die größten ABBA-Fans von ihrer Qualität überzeugt haben.</p>
<p><strong>Weitere Highlights:</strong><br />
• <strong>„Kochen und mehr&#8230;“</strong> mit dem beliebten <strong>NDR-Moderator Michael Thürnau </strong>(46). Der Bingo-Bär begeistert mit Überraschungsgästen und kulinarischen Leckerbissen am 21. Oktober.<br />
• „Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da“ – <strong>Varieté-Revue mit Jan Kristof Schliep vom Theater für Niedersachsen </strong>am 20. Oktober.<br />
• <strong>Salsa- und Merengue-Festival</strong> mit der Dance Academy Salsa del Alma am 17. Oktober.<br />
• <strong>Oldtimer-Sternfahrt zur infa</strong> mit rund 100 Teilnehmern und traumhaften Modellen aus den 20er, 30er, 40er, 50er und 60er Jahren am 18. Oktober.<br />
• <strong>Großes Kinderfest unter dem Motto „Werde ein wilder infa-Pirat“</strong> mit Abenteuerlabyrinth, Kletter- und Rätselspaß am 24. und 25. Oktober.</p>
<p><strong>Die infa in Hannover – ein einzigartiger Mix aus Shopping, Wohlfühlen, Genießen.</strong> Sieben Messehallen, sieben fantastische Themenwelten mit einem Angebot, das nicht nur Frauen begeistert sondern ein Event für die ganze Familie darstellt.</p>
<p><strong>Die Themenwelten im Überblick:</strong></p>
<p>• <strong>Lebensart </strong>– hier trifft man Aussteller, die das Besondere schätzen, mit Dingen, die das Leben schöner machen. Edles und Ausgefallenes aus den Bereichen Wohnen und Wohnraumaccessoires, Mode, Tisch &amp; Tafel. Im <strong>Forum Kunst &amp; Design</strong> präsentieren professionelle Kunsthandwerker und Designer ihr Können, Walk-Acts und musikalische Darbietungen runden das Lebensart-Programm ab.<br />
• <strong>Christmas – Deutschlands größte Weihnachtswelt</strong>. Die Messehalle 22 verwandelt sich in ein Weihnachtsmärchen aus Rot und Grün, eingerahmt von einer romantischen Kleinstadtkulisse, im Herzen ein verschneiter Wald. Kugeln, Kerzen, Köstlichkeiten – <strong>ein riesiges Angebot an weihnachtlichen Dekorationen, die bereits im Oktober Lust aufs schönste Fest des Jahres macht.<br />
</strong>• <strong>Wohnen &amp; Ambiente</strong> – Möbel, Einrichtungen, Wohnzubehör. Wer sein Heim verschönern will, wird in Halle 20 fündig. Unter anderem beim Gemeinschaftsstand <strong>„Einkaufen in Celle“</strong>, wo der <strong>gehobene Einzelhandel der schönen Fachwerkstadt</strong> schönes und Nützliches rund ums Thema Wohnen und Genießen präsentiert.<br />
• <strong>bauen 2009</strong> – Deutschlands größte Fachausstellung für Bauen, Renovieren, Finanzieren in Halle 21. <strong>Hier findet der Besucher die wichtigsten Produkte aus den Bereichen Haussanierung, Garten, Heizung, Kamine, Bad &amp; Sanitär</strong>. Dazu gibt’s Information und Beratung direkt von Fachleuten bei der <strong>Sonderschau des Landesbeirates Holz</strong>, beim <strong>„Planerdeck“</strong> informieren Architekten und Baumeister und im <strong>„Forum Naturstein“</strong> stellen Steinmetze ihren Beruf und ihre Arbeiten vor.<br />
• <strong>bewusst leben</strong> – Naturkosmetik, Bioprodukte, Massage, Wellness &amp; Wohlfühlen &#8211; bei bewusst leben in Halle 24 dreht sich alles um das Gleichgewicht von Körper und Seele und um eine bewusste, gesunde Lebensweise. Wieder mit dabei: das <strong>„Forum für Naturheilkunde“</strong>, in dem niedergelassene Heilpraktiker spannende Einblicke in ihre Arbeit geben.<br />
• <strong>Mode &amp; Schönheit</strong> – Frauenherzen schlagen in Halle 25 höher. Hier finden sie ein riesiges Angebot an schönen Kleidern, Schmuck, Kosmetik und Accessoires, hier heißt es <strong>Stöbern, Anprobieren, Kaufen</strong>. Vom 17. bis 19. Oktober wird der Bereich um das <strong>Drei-Tage-Special</strong> <strong>„infa kreativ“</strong> erweitert und wird so zur Hochburg für alle, die Spaß an kreativen Hobbys haben und sich über ein großes Angebot an Bastel-, Mal- und Zeichen- sowie Handarbeitsbedarf freuen. Und im <strong>Basar der Nationen</strong> reist der Besucher einmal um die ganze Welt. <strong>Kunsthandwerk, Souvenirs und Gaumenfreuden aus 40 Nationen</strong> – darunter Ecuador, Vietnam, Nepal, Palästina – laden zum Träumen, Verweilen, Genießen.  <br />
• <strong>Haushaltshelfer, Küche &amp; Co.</strong> &#8211; Hier bekommen Hobbyköche große Augen, das Angebot in Halle 26 reicht vom supermodernen Kaffeevollautomat zur Hightech-Pfanne, vom legendären Esge-Zauberstab bis zu Tupperware. Wer selbst nicht kochen will kann sich von über 100 Anbietern aus aller Herren Länder kulinarisch verwöhnen lassen.<br />
Außerdem stellen sich Tourismusverbände vor, bei <strong>digital &amp; fun</strong> wird professioneller eSport mit unterschiedlichen Cups und Turnieren veranstaltet  und für alle „Trekkies“ wird erstmalig ein Teil der <strong>weltweit größten Sience-Fiction-Filmwelt-Ausstellung</strong> gezeigt – direkt aus den Paramount Studios in Hollywood.</p>
<p><strong>infa 2009 * 17. &#8211; 25. Oktober * Hannover-Messegelände * Deutschlands größte Erlebnis- und Einkaufsmesse * Täglich von 10 &#8211; 18 Uhr geöffnet *<br />
Eintrittspreise: Erwachsene 10 Euro; Ermäßigt: 9 Euro; Schüler/<br />
Jugendliche 7 &#8211; 18 Jahre: 5 Euro; Kinder bis 6 Jahre: frei.</strong></p>
<p>Quelle: <a title="Infa" href="http://www.meine-infa.de" target="_blank">www.meine-infa.de</a></p>
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		<title>Schlussbericht Anuga 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 12:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gwg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Anuga]]></category>
		<category><![CDATA[Koelnmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 30. Anuga setzte durchweg positive Marktimpulse für die nationale und internationale Ernährungswirtschaft. Dieses Fazit zogen zum Abschluss der Weltleitmesse Veranstalter und Aussteller. "Die Anuga hat ihre herausragende Rolle als zentrale Handelsdrehscheibe und Informationsplattform für die internationale Ernährungswirtschaft klar unterstrichen. Die hervorragende Qualität der Messe hat für gute Stimmung und gute Geschäfte gesorgt", bestätigt Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH. "Gerade auch vor dem Hintergrund wirtschaftlich schwieriger Rahmenbedingungen hat das marktorientierte Messekonzept der Anuga erneut überzeugt." Mit rd. 153.500 Fachbesuchern aus über 180 Ländern, davon 61 Prozent (ca. 93.500) aus dem Ausland, lag der Besucherzuspruch leicht unter dem Ergebnis der Vorveranstaltung, blieb insgesamt aber stabil. Auch die Zahl der Aussteller bewegte sich mit 6.522 Anbietern aus 97 Ländern auf unverändert hohem Niveau. Überdies profilierte sich die Branche überzeugend mit den Themen Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeit. Starke Akzente bei Zukunftsthemen setzte darüber hinaus das Rahmenprogramm. Eröffnet wurde die Anuga 2009 von EU-Vizepräsident Günter Verheugen im Beisein zahlreich erschienener Prominenz aus Politik und Wirtschaft. Gelungen war der Auftritt des diesjährigen Partnerlandes Türkei, das in allen Facetten seine Leistungsfähigkeit erfolgreich darstellte.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Schlussbericht</h4>
<h4>Erfolgreiche Anuga 2009 stärkt den Markt</h4>
<h4>Ernährungswirtschaft sieht erste Anzeichen für Erholung der Weltwirtschaft</h4>
<p>- Gutes Ergebnis auf hohem Niveau: Rd. 153.500 Fachbesucher aus über 180 Ländern<br />
- Top-Entscheider aus dem In- und Ausland sorgen für gefüllte Auftragsbücher<br />
- Branche profiliert sich überzeugend mit Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit<br />
- Rahmenprogramm stark bei Zukunftsthemen<br />
- Partnerland Türkei präsentierte sich facettenreich dem internatonalen Fachpublikum<br />
- Starkes Rahmenprogramm</p>
<p>Die 30. Anuga setzte durchweg positive Marktimpulse für die nationale und internationale Ernährungswirtschaft. Dieses Fazit zogen zum Abschluss der Weltleitmesse Veranstalter und Aussteller. &#8220;Die Anuga hat ihre herausragende Rolle als zentrale Handelsdrehscheibe und Informationsplattform für die internationale Ernährungswirtschaft klar unterstrichen. Die hervorragende Qualität der Messe hat für gute Stimmung und gute Geschäfte gesorgt&#8221;, bestätigt Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH. &#8220;Gerade auch vor dem Hintergrund wirtschaftlich schwieriger Rahmenbedingungen hat das marktorientierte Messekonzept der Anuga erneut überzeugt.&#8221; Mit rd. 153.500 Fachbesuchern aus über 180 Ländern, davon 61 Prozent (ca. 93.500) aus dem Ausland, lag der Besucherzuspruch leicht unter dem Ergebnis der Vorveranstaltung, blieb insgesamt aber stabil. Auch die Zahl der Aussteller bewegte sich mit 6.522 Anbietern aus 97 Ländern auf unverändert hohem Niveau. Überdies profilierte sich die Branche überzeugend mit den Themen Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeit. Starke Akzente bei Zukunftsthemen setzte darüber hinaus das Rahmenprogramm. Eröffnet wurde die Anuga 2009 von EU-Vizepräsident Günter Verheugen im Beisein zahlreich erschienener Prominenz aus Politik und Wirtschaft. Gelungen war der Auftritt des diesjährigen Partnerlandes Türkei, das in allen Facetten seine Leistungsfähigkeit erfolgreich darstellte.</p>
<p>&#8220;Von Krise war auf der Anuga nichts zu spüren&#8221;, bilanziert Dierk Frauen, Präsident des Bundesverbandes des deutschen Lebensmittelhandels (BVL). &#8220;Die Messe hat gezeigt, dass die Ernährungsbranche auch in schwierigen Zeiten stabil ist. Gegessen wird eben immer. Besonders erfreulich war die starke politische Präsenz.&#8221; Auch die Aktivitäten des BVL wurden positiv aufgenommen, so Frauen. &#8220;Neben neuen Produkten standen Brancheninitiativen im Mittelpunkt des Interesses. So haben wir gemeinsam mit Bundesministerin Ilse Aigner den Startschuss für ein branchenübergreifendes Projekt zum Schutz der weltweiten Fischbestände gegeben.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Anuga 2009 hat ihre führende Rolle für die internationale Ernährungsbranche besonders in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise eindrucksvoll bestätigt&#8221;, urteilte Jürgen Abraham, Vorsitzender der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE). &#8220;Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zeigt sich die wichtige Funktion der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, die national wie international auf eine stabile Geschäftslage mit weitgehend sicheren Arbeitsplätzen blicken kann. Trotz dieser positiven Grundstimmung leidet die Ernährungsindustrie in Deutschland unter dem harten Verdrängungswettbewerb. Deutsche Qualität punktet im internationalen Geschäft, national aber dominiert der Preiswettbwerb. Unser Ziel muss es sein, in Deutschland einen Wettbewerb um die besten Produkte und nicht um die niedrigsten Preise zu führen. Die BVE hat deshalb an die Politik die Aufforderung gerichtet, mit der Wirtschaft gemeinsam eine &#8216;Qualitätsoffensive Lebensmittel&#8217; zu starten.&#8221;</p>
<p>&#8220;International sind Qualitätslebensmittel &#8216;made in Germany&#8217; weiter stark gefragt&#8221;, fügt Abraham hinzu. &#8220;Der deutsche Gemeinschaftsstand hat Deutschland hervorragend auf der Anuga repräsentiert. Beteiligt waren das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), die BVE mit fünf Bundesländern sowie mehr als 60 ausstellende Unternehmen.&#8221;</p>
<p>Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes e.V. (DEHOGA), Berlin, äußert sich ebenfalls sehr positiv: &#8220;Die Anuga 2009 erwies sich einmal mehr als das Trendbarometer für die internationale F&amp;B-Branche. Trotz wirtschaftlich herausfordernder Zeiten erfreute sich die Leitmesse der Ernährungsmittelindustrie des uneingeschränkten Zuspruchs bei den gastgewerblichen Unternehmern. Mit 800 Besuchern täglich war der DEHOGA Marktplatz Gastronomie zentraler Treffpunkt für die Gastronomen sowie Partner und Freunde unserer Branche. Im Mittelpunkt der politischen Gespräche stand die DEHOGA-Forderung nach Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes für Hotellerie und Gatronomie. Auch das Forum Systemgastronomie mit dem 8. Nationalen Azubi-Award Systemgastronomie war erfolgreich. Sowohl die Rückmeldungen beim Forum als auch die vielen Gespräche an unserem Messestand lassen uns auf eine stabile Marktentwicklung für den Rest des Jahres hoffen und vorsichtig optimistisch auf das Jahr 2010 blicken.&#8221;</p>
<p>Top-Qualität bei den Fachbesuchern<br />
Die Qualität der Fachbesucher stieg &#8211; auch im Vergleich zu der sehr erfolgreichen Anuga 2007 &#8211; noch einmal an. Laut der vorläufigen Besucherbefragung gaben nahezu 70 Prozent der Befragten an, ausschlaggebend oder mitentscheidend bei Einkaufs- und Beschaffungsentscheidungen des Unternehmens zu sein. Immerhin 18 Prozent bezeichneten sich darüber hinaus als beratend bei Einkaufsentscheidungen.</p>
<p>&#8220;Die weiter gestiegene Fachbesucherqualität ist ein entscheidendes Kriterium für den Erfolg der Messe&#8221;, erklärt Messe-Chef Böse. &#8220;Hier haben unsere verstärkten Maßnahmen zur gezielten Fachbesucherqualifizierung Früchte getragen. Die zielgerichtete Zusammenführung von Angebot und Nachfrage ist für einen ergebnisorientierten Auftritt der Unternehmen zur Anuga extrem wichtig. Dies leistet das Konzept der Anuga &#8217;10 Fachmessen unter einem Dach&#8217; mit äußerster Präzision.&#8221;</p>
<p>Besonders stark war der Besuch aus den Ländern des Nahen Ostens, der über 30 Prozent zunahm. Die Zahl asiatischer Einkäufer steigerte sich um etwa zehn Prozent. Besucher aus Afrika kamen ebenfalls verstärkt zur Anuga nach Köln &#8211; ein Plus von über 20 Prozent. Leicht angestiegen ist der Besuch aus Kanada und den USA.</p>
<p>In allen zehn Anuga-Foodmessen präsentierte sich ein national wie international stark besetztes Teilnehmerfeld, das den Einkäufern aus Handel und Foodservice beste Informations- und Orderbedingungen bot. Der überwiegende Teil der Aussteller äußerte sich daher sehr positiv zum Messeverlauf. Viele berichteten von abgeschlossenen Verträgen. &#8220;Unsere Auftragsbücher sind gefüllt&#8221;, so war mehrfach zu hören.</p>
<p>Neben den großen klassischen Exportnationen beteiligten sich auch kleinere Länder wie Bahrein, Burundi oder Suriname, manchmal nur mit einem oder zwei Unternehmen, die zur Anuga in Köln ihre Chancen nutzten, Handelspartner für sich zu gewinnen. So war z. B. das Fazit der Dubai Export Development Corporation (EDC), die zum ersten Mal einen Gemeinschaftsstand zur Anuga organisiert hatten, sehr positiv. Man habe neue Kontakte knüpfen und die Beziehungen zu wichtigen Einkäufern vertiefen können, bestätigte ein Gewürzhersteller. &#8220;Hier treffen wir sogar Kunden aus Saudi-Arabien, aber auch aus vielen anderen Teilen der Welt&#8221;, bestätigt Martin van Almsick, General Manager von Al Nassma Chocolate LLC, ein Unternehmen, das Schokolade aus Kamelmilch herstellt.</p>
<p>Partnerland Türkei<br />
Die Türkei präsentierte sich erfolgreich als agrarisch und ernährungswirtschaftlich leistungsstarke Nation. Dies unterstrich nicht zuletzt der türkische Landwirtschaftsminister Mehmet Mehdi Eker, der eigens zur Eröffnung der Anuga nach Köln gereist war. Der zentrale Stand der türkischen Gemeinschaftsbeteiligung bot neben kompetenter Fachinformation auch türkische Küche und Folklore vom Feinsten. Koordiniert wurden alle Partnerland-Aktivitäten von der Istanbul Chamber of Commerce.</p>
<p>Prominent besetzt war der Anuga Executive Summit mit Alain Caparros, CEO der REWE Group, Deutschland, und Matthias Berninger, Global Head of Public Policy, Mars Inc., USA. Das Thema des hochklassigen Meetings &#8211; &#8220;Corporate Social Responsibility&#8221; &#8211; wurde im Laufe des Abends bei Speisen von 3-Sterne-Koch Joachim Wissler und Starkoch Serkan Boskurt aus der Türkei intensiv diskutiert.<br />
Die neue Studie der BVE &#8220;Consumers&#8217; Choice&#8221; zu Corporate Responsibility in der Ernährungsindustrie, die gemeinsam mit GfK Panel Services und Roland Berger entstanden ist, leistete dazu ebenfalls einen wichtigen Beitrag. Die Vorträge des BVL und seiner Partner zu &#8220;Nachhaltiger Fischerei&#8221; rundeten das Thema hervorragend ab.</p>
<p>Neue Produkte standen wie immer im Fokus der Anuga. Die Sonderschau taste09 bot hier Orientierung und Überblick. Als führende Trendthemen kristallisierten sich Convenience-Produkte, WellFood-Produkte und &#8220;Free-From&#8221;-Produkte heraus.</p>
<p>Dementsprechend wurden die Foren und Vorträge des Rahmenprogramms besonders gut aufgenommen, die sich mit Zukunftsthemen befassten. Dazu gehörten das WellFood-Forum, der Adult Nutrition und das Trend Forum Drinks, auf denen u. a. die Zukunftsinstitut-Studie &#8220;Trends shaping Drinks&#8221; vorgestellt wurde.</p>
<p>&#8220;Halal Food&#8221; war ein Schwerpunktthema der Anuga 2009. So war das Interesse am ersten Halal-Kongress mit Experten aus zahlreichen Ländern im Rahmen der Anuga groß. Gute Kontakte kamen zustande, und die vielen Fragen der Ernährungsindustrie wurden kompetent beantwortet.</p>
<p>Der Gemeinschaftsstand von DEHOGA, Bayer Gastronomie und Koelnmesse überzeugte nicht nur als Kommunikationsplattform, sondern auch mit einem abwechslungsreichen Infotainment-Programm. Der erstmalig durchgeführte Anuga-Frühschoppen mit WDR-Moderator Gisbert Baltes, die Vorträge des Gastrotrend-Experten Pierre Nierhaus sowie das Seminar mit dem amtierenden Eis-Weltmeister Sergio Colalucci und die Vorstellung der deutschen Mannschaft für den Gelato Worldcup 2010 sorgten für einen informativen und unterhaltsamen Anuga-Besuch. Referenten zum 19. Forum Systemgastronomie wie Extrembergsteiger Thomas Bubendorfer, Jochen Pinsker von der npdgroup deutschland, Bayer Gastronomie-Geschäftsführer Axel Fischer und Hooters-Deutschland-Chef Michael Rennig begeisterten die 700 Teilnehmer, darunter alle Top-Entscheider der Branche. Mit ihren Präsentationen zeigten die Forums-Redner auf, wie man auch in einem schwierigen Umfeld seine Chancen nutzen und erfolgreich sein kann.</p>
<p>Die Foodservice-Branche fand auch in der &#8220;Anuga Creative Kitchen&#8221; und in der &#8220;Visons of Cooking&#8221; Ansprechpartner sowie praxisnahe Vorführungen. Beide Schauen waren sehr gut besucht, und die Aussteller konnten von guten Aufträgen berichten.</p>
<p>Im Rahmen des 1. IFOAM Organic Trade Forums steuerte WalMart Mexiko einen viel beachteten Vortrag bei.</p>
<p>Gute Resultate verzeichnete auch das Anuga Wine Special. Insgesamt wurden 89 Weine von Sommelier Markus Del Monego und der Fachjury prämiert.</p>
<p>Die Anuga in Zahlen:<br />
An der Anuga 2009 beteiligten sich 6.522 Unternehmen aus 97 Ländern auf einer Bruttoausstellungsfläche von 287.000 m². Darunter befanden sich 888 Aussteller und 130 zusätzlich vertretene Unternehmen aus Deutschland sowie 5.307 Aussteller und 197 zusätzlich vertretene Unternehmen aus dem Ausland. Der Auslandsanteil betrug 84 Prozent. Zur Anuga 2009 kamen rd. 153.500 Fachbesucher aus über 180 Ländern, der Auslandsanteil lag bei über 61 Prozent.</p>
<p>Die nächste Anuga findet statt<br />
vom 8. bis 12. Oktober 2011.</p>
<p> </p>
<p>Mehr Informationen: www.anuga.de (www.anuga.com).</p>
<p>Schlussbericht<br />
Erfolgreiche Anuga 2009 stärkt den Markt<br />
Ernährungswirtschaft sieht erste Anzeichen für Erholung der Weltwirtschaft</p>
<p>- Gutes Ergebnis auf hohem Niveau: Rd. 153.500 Fachbesucher aus über 180 Ländern<br />
- Top-Entscheider aus dem In- und Ausland sorgen für gefüllte Auftragsbücher<br />
- Branche profiliert sich überzeugend mit Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit<br />
- Rahmenprogramm stark bei Zukunftsthemen<br />
- Partnerland Türkei präsentierte sich facettenreich dem internatonalen Fachpublikum<br />
- Starkes Rahmenprogramm</p>
<p>Die 30. Anuga setzte durchweg positive Marktimpulse für die nationale und internationale Ernährungswirtschaft. Dieses Fazit zogen zum Abschluss der Weltleitmesse Veranstalter und Aussteller. &#8220;Die Anuga hat ihre herausragende Rolle als zentrale Handelsdrehscheibe und Informationsplattform für die internationale Ernährungswirtschaft klar unterstrichen. Die hervorragende Qualität der Messe hat für gute Stimmung und gute Geschäfte gesorgt&#8221;, bestätigt Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH. &#8220;Gerade auch vor dem Hintergrund wirtschaftlich schwieriger Rahmenbedingungen hat das marktorientierte Messekonzept der Anuga erneut überzeugt.&#8221; Mit rd. 153.500 Fachbesuchern aus über 180 Ländern, davon 61 Prozent (ca. 93.500) aus dem Ausland, lag der Besucherzuspruch leicht unter dem Ergebnis der Vorveranstaltung, blieb insgesamt aber stabil. Auch die Zahl der Aussteller bewegte sich mit 6.522 Anbietern aus 97 Ländern auf unverändert hohem Niveau. Überdies profilierte sich die Branche überzeugend mit den Themen Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeit. Starke Akzente bei Zukunftsthemen setzte darüber hinaus das Rahmenprogramm. Eröffnet wurde die Anuga 2009 von EU-Vizepräsident Günter Verheugen im Beisein zahlreich erschienener Prominenz aus Politik und Wirtschaft. Gelungen war der Auftritt des diesjährigen Partnerlandes Türkei, das in allen Facetten seine Leistungsfähigkeit erfolgreich darstellte.</p>
<p>&#8220;Von Krise war auf der Anuga nichts zu spüren&#8221;, bilanziert Dierk Frauen, Präsident des Bundesverbandes des deutschen Lebensmittelhandels (BVL). &#8220;Die Messe hat gezeigt, dass die Ernährungsbranche auch in schwierigen Zeiten stabil ist. Gegessen wird eben immer. Besonders erfreulich war die starke politische Präsenz.&#8221; Auch die Aktivitäten des BVL wurden positiv aufgenommen, so Frauen. &#8220;Neben neuen Produkten standen Brancheninitiativen im Mittelpunkt des Interesses. So haben wir gemeinsam mit Bundesministerin Ilse Aigner den Startschuss für ein branchenübergreifendes Projekt zum Schutz der weltweiten Fischbestände gegeben.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Anuga 2009 hat ihre führende Rolle für die internationale Ernährungsbranche besonders in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise eindrucksvoll bestätigt&#8221;, urteilte Jürgen Abraham, Vorsitzender der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE). &#8220;Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zeigt sich die wichtige Funktion der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, die national wie international auf eine stabile Geschäftslage mit weitgehend sicheren Arbeitsplätzen blicken kann. Trotz dieser positiven Grundstimmung leidet die Ernährungsindustrie in Deutschland unter dem harten Verdrängungswettbewerb. Deutsche Qualität punktet im internationalen Geschäft, national aber dominiert der Preiswettbwerb. Unser Ziel muss es sein, in Deutschland einen Wettbewerb um die besten Produkte und nicht um die niedrigsten Preise zu führen. Die BVE hat deshalb an die Politik die Aufforderung gerichtet, mit der Wirtschaft gemeinsam eine &#8216;Qualitätsoffensive Lebensmittel&#8217; zu starten.&#8221;</p>
<p>&#8220;International sind Qualitätslebensmittel &#8216;made in Germany&#8217; weiter stark gefragt&#8221;, fügt Abraham hinzu. &#8220;Der deutsche Gemeinschaftsstand hat Deutschland hervorragend auf der Anuga repräsentiert. Beteiligt waren das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), die BVE mit fünf Bundesländern sowie mehr als 60 ausstellende Unternehmen.&#8221;</p>
<p>Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes e.V. (DEHOGA), Berlin, äußert sich ebenfalls sehr positiv: &#8220;Die Anuga 2009 erwies sich einmal mehr als das Trendbarometer für die internationale F&amp;B-Branche. Trotz wirtschaftlich herausfordernder Zeiten erfreute sich die Leitmesse der Ernährungsmittelindustrie des uneingeschränkten Zuspruchs bei den gastgewerblichen Unternehmern. Mit 800 Besuchern täglich war der DEHOGA Marktplatz Gastronomie zentraler Treffpunkt für die Gastronomen sowie Partner und Freunde unserer Branche. Im Mittelpunkt der politischen Gespräche stand die DEHOGA-Forderung nach Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes für Hotellerie und Gatronomie. Auch das Forum Systemgastronomie mit dem 8. Nationalen Azubi-Award Systemgastronomie war erfolgreich. Sowohl die Rückmeldungen beim Forum als auch die vielen Gespräche an unserem Messestand lassen uns auf eine stabile Marktentwicklung für den Rest des Jahres hoffen und vorsichtig optimistisch auf das Jahr 2010 blicken.&#8221;</p>
<p>Top-Qualität bei den Fachbesuchern<br />
Die Qualität der Fachbesucher stieg &#8211; auch im Vergleich zu der sehr erfolgreichen Anuga 2007 &#8211; noch einmal an. Laut der vorläufigen Besucherbefragung gaben nahezu 70 Prozent der Befragten an, ausschlaggebend oder mitentscheidend bei Einkaufs- und Beschaffungsentscheidungen des Unternehmens zu sein. Immerhin 18 Prozent bezeichneten sich darüber hinaus als beratend bei Einkaufsentscheidungen.</p>
<p>&#8220;Die weiter gestiegene Fachbesucherqualität ist ein entscheidendes Kriterium für den Erfolg der Messe&#8221;, erklärt Messe-Chef Böse. &#8220;Hier haben unsere verstärkten Maßnahmen zur gezielten Fachbesucherqualifizierung Früchte getragen. Die zielgerichtete Zusammenführung von Angebot und Nachfrage ist für einen ergebnisorientierten Auftritt der Unternehmen zur Anuga extrem wichtig. Dies leistet das Konzept der Anuga &#8217;10 Fachmessen unter einem Dach&#8217; mit äußerster Präzision.&#8221;</p>
<p>Besonders stark war der Besuch aus den Ländern des Nahen Ostens, der über 30 Prozent zunahm. Die Zahl asiatischer Einkäufer steigerte sich um etwa zehn Prozent. Besucher aus Afrika kamen ebenfalls verstärkt zur Anuga nach Köln &#8211; ein Plus von über 20 Prozent. Leicht angestiegen ist der Besuch aus Kanada und den USA.</p>
<p>In allen zehn Anuga-Foodmessen präsentierte sich ein national wie international stark besetztes Teilnehmerfeld, das den Einkäufern aus Handel und Foodservice beste Informations- und Orderbedingungen bot. Der überwiegende Teil der Aussteller äußerte sich daher sehr positiv zum Messeverlauf. Viele berichteten von abgeschlossenen Verträgen. &#8220;Unsere Auftragsbücher sind gefüllt&#8221;, so war mehrfach zu hören.</p>
<p>Neben den großen klassischen Exportnationen beteiligten sich auch kleinere Länder wie Bahrein, Burundi oder Suriname, manchmal nur mit einem oder zwei Unternehmen, die zur Anuga in Köln ihre Chancen nutzten, Handelspartner für sich zu gewinnen. So war z. B. das Fazit der Dubai Export Development Corporation (EDC), die zum ersten Mal einen Gemeinschaftsstand zur Anuga organisiert hatten, sehr positiv. Man habe neue Kontakte knüpfen und die Beziehungen zu wichtigen Einkäufern vertiefen können, bestätigte ein Gewürzhersteller. &#8220;Hier treffen wir sogar Kunden aus Saudi-Arabien, aber auch aus vielen anderen Teilen der Welt&#8221;, bestätigt Martin van Almsick, General Manager von Al Nassma Chocolate LLC, ein Unternehmen, das Schokolade aus Kamelmilch herstellt.</p>
<p>Partnerland Türkei<br />
Die Türkei präsentierte sich erfolgreich als agrarisch und ernährungswirtschaftlich leistungsstarke Nation. Dies unterstrich nicht zuletzt der türkische Landwirtschaftsminister Mehmet Mehdi Eker, der eigens zur Eröffnung der Anuga nach Köln gereist war. Der zentrale Stand der türkischen Gemeinschaftsbeteiligung bot neben kompetenter Fachinformation auch türkische Küche und Folklore vom Feinsten. Koordiniert wurden alle Partnerland-Aktivitäten von der Istanbul Chamber of Commerce.</p>
<p>Prominent besetzt war der Anuga Executive Summit mit Alain Caparros, CEO der REWE Group, Deutschland, und Matthias Berninger, Global Head of Public Policy, Mars Inc., USA. Das Thema des hochklassigen Meetings &#8211; &#8220;Corporate Social Responsibility&#8221; &#8211; wurde im Laufe des Abends bei Speisen von 3-Sterne-Koch Joachim Wissler und Starkoch Serkan Boskurt aus der Türkei intensiv diskutiert.<br />
Die neue Studie der BVE &#8220;Consumers&#8217; Choice&#8221; zu Corporate Responsibility in der Ernährungsindustrie, die gemeinsam mit GfK Panel Services und Roland Berger entstanden ist, leistete dazu ebenfalls einen wichtigen Beitrag. Die Vorträge des BVL und seiner Partner zu &#8220;Nachhaltiger Fischerei&#8221; rundeten das Thema hervorragend ab.</p>
<p>Neue Produkte standen wie immer im Fokus der Anuga. Die Sonderschau taste09 bot hier Orientierung und Überblick. Als führende Trendthemen kristallisierten sich Convenience-Produkte, WellFood-Produkte und &#8220;Free-From&#8221;-Produkte heraus.</p>
<p>Dementsprechend wurden die Foren und Vorträge des Rahmenprogramms besonders gut aufgenommen, die sich mit Zukunftsthemen befassten. Dazu gehörten das WellFood-Forum, der Adult Nutrition und das Trend Forum Drinks, auf denen u. a. die Zukunftsinstitut-Studie &#8220;Trends shaping Drinks&#8221; vorgestellt wurde.</p>
<p>&#8220;Halal Food&#8221; war ein Schwerpunktthema der Anuga 2009. So war das Interesse am ersten Halal-Kongress mit Experten aus zahlreichen Ländern im Rahmen der Anuga groß. Gute Kontakte kamen zustande, und die vielen Fragen der Ernährungsindustrie wurden kompetent beantwortet.</p>
<p>Der Gemeinschaftsstand von DEHOGA, Bayer Gastronomie und Koelnmesse überzeugte nicht nur als Kommunikationsplattform, sondern auch mit einem abwechslungsreichen Infotainment-Programm. Der erstmalig durchgeführte Anuga-Frühschoppen mit WDR-Moderator Gisbert Baltes, die Vorträge des Gastrotrend-Experten Pierre Nierhaus sowie das Seminar mit dem amtierenden Eis-Weltmeister Sergio Colalucci und die Vorstellung der deutschen Mannschaft für den Gelato Worldcup 2010 sorgten für einen informativen und unterhaltsamen Anuga-Besuch. Referenten zum 19. Forum Systemgastronomie wie Extrembergsteiger Thomas Bubendorfer, Jochen Pinsker von der npdgroup deutschland, Bayer Gastronomie-Geschäftsführer Axel Fischer und Hooters-Deutschland-Chef Michael Rennig begeisterten die 700 Teilnehmer, darunter alle Top-Entscheider der Branche. Mit ihren Präsentationen zeigten die Forums-Redner auf, wie man auch in einem schwierigen Umfeld seine Chancen nutzen und erfolgreich sein kann.</p>
<p>Die Foodservice-Branche fand auch in der &#8220;Anuga Creative Kitchen&#8221; und in der &#8220;Visons of Cooking&#8221; Ansprechpartner sowie praxisnahe Vorführungen. Beide Schauen waren sehr gut besucht, und die Aussteller konnten von guten Aufträgen berichten.</p>
<p>Im Rahmen des 1. IFOAM Organic Trade Forums steuerte WalMart Mexiko einen viel beachteten Vortrag bei.</p>
<p>Gute Resultate verzeichnete auch das Anuga Wine Special. Insgesamt wurden 89 Weine von Sommelier Markus Del Monego und der Fachjury prämiert.</p>
<p>Die Anuga in Zahlen:<br />
An der Anuga 2009 beteiligten sich 6.522 Unternehmen aus 97 Ländern auf einer Bruttoausstellungsfläche von 287.000 m². Darunter befanden sich 888 Aussteller und 130 zusätzlich vertretene Unternehmen aus Deutschland sowie 5.307 Aussteller und 197 zusätzlich vertretene Unternehmen aus dem Ausland. Der Auslandsanteil betrug 84 Prozent. Zur Anuga 2009 kamen rd. 153.500 Fachbesucher aus über 180 Ländern, der Auslandsanteil lag bei über 61 Prozent.</p>
<p>Die nächste Anuga findet statt<br />
vom 8. bis 12. Oktober 2011.</p>
<p> </p>
<p>Mehr Informationen: www.anuga.de (<a title="anuga" href="http://www.anuga.com" target="_blank">www.anuga.com</a>).</p>
<p>Quelle: <a title="anuga" href="http://www.anuga.com" target="_blank">www.anuga.com</a></p>
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		<title>CeBIT Run 2010: größtes Laufevent der digitalen Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 11:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Cebit]]></category>
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		<description><![CDATA[Hannover. Auf die Plätze, fertig, los! Wenn am Abend des 4. März 2010 der Startschuss zum CeBIT Run fällt, verwandelt sich das Messegelände in Hannover in eine multinationale Sportarena mit einzigartigem Ambiente. Aussteller, Besucher und Interessierte aus aller Welt sind eingeladen, sich auf der Leitmesse der digitalen Industrie (Dienstag, 2., bis Samstag, 6. März 2010) sportlich zu betätigen und das abendliche Joggen in die Messehallen zu verlegen. Auf dem Programm stehen der CeBIT Run für jedermann und der Connected Worlds Run, ein Staffellauf für CeBIT-Aussteller und Partner.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong>Messegelände wird zur Sportarena</strong></li>
<li><strong>Laufstrecke quer durch die CeBIT-Hallen</strong></li>
<li><strong>Connected Worlds Run: Matchmaking by running</strong></li>
</ul>
<p>  </p>
<p><strong>Hannover.</strong> Auf die Plätze, fertig, los! Wenn am Abend des 4. März 2010 der Startschuss zum CeBIT Run fällt, verwandelt sich das Messegelände in Hannover in eine multinationale Sportarena mit einzigartigem Ambiente. Aussteller, Besucher und Interessierte aus aller Welt sind eingeladen, sich auf der Leitmesse der digitalen Industrie (Dienstag, 2., bis Samstag, 6. März 2010) sportlich zu betätigen und das abendliche Joggen in die Messehallen zu verlegen. Auf dem Programm stehen der CeBIT Run für jedermann und der Connected Worlds Run, ein Staffellauf für CeBIT-Aussteller und Partner.</p>
<p><strong>CeBIT Run für jedermann</strong></p>
<p>Der CeBIT Run führt über einen Rundkurs von 3,5 Kilometern Länge an zahlreichen Messeständen vorbei direkt durch die Ausstellungshallen und über das abendlich beleuchtete Messegelände. Die Strecke kann ganz nach Wunsch und Können bis zu sechs Mal durchlaufen werden. Die Maximaldistanz sind 21 km, also ein Halbmarathon. Die Startgebühr beträgt 20 Euro je Läufer plus Chipgebühr.</p>
<p><strong>Connected Worlds Run: Matchmaking by running</strong></p>
<p>Der Connected Worlds Run greift das Schwerpunktthema der CeBIT 2010 auf und zeigt, wie man auch nach einem anstrengenden Messetag und abseits von klassischen Kundengesprächen &#8220;matchmaken&#8221; und Kontakte pflegen kann. Beim Connected Worlds Run treten Firmenteams in einem Staffellauf gegeneinander an. Aufgerufen sind Mitarbeiter von ausstellenden Unternehmen, die zusammen mit Partnern, Lieferanten oder Kunden eine Mannschaft bilden. Der Teamspirit wird somit über die Firmengrenzen hinausgetragen. Eine Gruppe kann aus drei bis zu 20 Läufern bestehen. Dabei wird der 3,5 km lange Rundkurs des CeBIT Run als Staffellauf drei Mal durchlaufen. Die Startgebühr beträgt 10 Euro je Läufer plus Chipgebühr.</p>
<p>Start- und Zielpunkt für beide Disziplinen sind in Halle 18 im Norden des Messegeländes. Startzeit für den CeBIT Run ist 19 Uhr. Die Zeitmessung erfolgt mittels ChampionChip.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Über die CeBIT</span></p>
<p>Die CeBIT ist die weltweit bedeutendste Messe für die digitale Industrie. Im Fokus von Ausstellung und Kongress stehen Lösungen der Informations- und Kommunikationswirtschaft für alle Bereiche des Arbeitens und Lebens. Die Deutsche Messe AG veranstaltet die CeBIT seit 1986 jährlich im Frühjahr in Hannover. Zu den Schwerpunkten der CeBIT 2010 (2. bis 6. März) zählen neben dem Leitthema Connected Worlds die Ausstellungsbereiche Business IT,  Green IT, Internet &amp; Mobile Solutions, Webciety, Destination ITS, TeleHealth, Security, Banking &amp; Finance, Communications, ICT Infrastructure und der Planet Reseller. Partnerland der CeBIT 2010 ist Spanien. Weitere Informationen unter <a title="Cebit" href="http://www.cebit.de/" target="_blank">http://www.cebit.de/</a>.</p>
<p> </p>
<p>Quelle: <a title="Cebit" href="http://www.cebit.de" target="_blank">www.cebit.de</a></p>
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